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HPI startet Pilotprojekt zur Gesundheitsförderung
03. März 2011Gleichstellungsbeauftragte initiiert mit HPI-Vorstand psychosoziale Beratung. Neue Erhebungen der öffentlichen Krankenkassen belegen, dass die psychische Belastung am Arbeitsplatz oder Doppelbelastungen aus Beruf und dem familiären Umfeld immer mehr zunehmen. Dieses Thema nehmen die Gleichstellungsbeauftragte des HPI, Alicja Iwanski, und der HPI-Vorstand sehr ernst. Deswegen bietet das HPI seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zukünftig eine psychosoziale Beratung an.
Als Ansprechpartnerin steht Frau Dr. Gabriele Andersen, Betriebsärztin des HPI, zur Verfügung. Alle in diesem Rahmen geführten Gespräche unterliegen selbstverständlich der ärztlichen Schweigepflicht.
Dieses Angebot kann hilfreich sein, wenn
• Sie persönliche Sorgen und Nöte belasten
• Sie sich psychisch beeinträchtig fühlen
• Sie nach längerer Krankheit an den Arbeitsplatz zurückkehren
• Sie Ihre Situation gerne mit einer unabhängigen Person besprechen möchten
• Sie sich einem Fall von Mobbing oder persönlicher Diskriminierung ausgesetzt fühlen
Die Beratung hat das Ziel, Kolleginnen und Kollegen dabei zu unterstützen, Ihre Situation zu reflektieren, Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln und ggf. über weitere Hilfsangebote zu beraten.
Kontakt Frau Dr. Gabriele Andersen:
Tel. 040/7410-53193,
oder donnerstags 9.00 – 13.00 Uhr im Arztzimmer des HPI, Zi 135, EG.





