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Wissenschaftler helfen japanischen Kollegen
22. März 2011Berlin. Wissenschaftler der Leibniz-Gemeinschaft und anderer Organisationen haben eine Initiative gestartet, um japanischen Kollegen zu helfen, deren Arbeit von den Folgen der Naturkatastrophe bedroht ist. Über das Nippon Science Support-Netzwerk, eine Plattform im Internet (http://www.nipponsciencesupport.net/) können Organisationen und Institute Gastaufenthalte und Laborplätze anbieten.
Bereits ein Dutzend Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft, darunter auch das Heinrich-Pette-Institut, vier Max-Planck-Institute sowie weitere Forschungseinrichtungen bieten Plätze für japanische Forscherinnen und Forscher an – und täglich werden es mehr. Damit soll ein klares Signal an die Wissenschaft in Japan gesendet werden: Die deutschen Kolleginnen und Kollegen werden aktiv helfen, um die Forschung am Leben zu erhalten.
Die Initiative und die Umsetzung der Plattform samt japanischer Übersetzung geht auf folgende Personen zurück: Sascha Wiswedel, Steve Goyette, Yasuhiro Murakawa, Toshiaki Kogame, Fred Wouters und Phil Selenko.
Pressekontakt
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