Diese Seite nutzt JavaScript nur für Dropdown-Menüs auf Internet Explorer

Heinrich-Pette-Institut: Presse
Metamenü

Pressemitteilungen

Internationales Symposium zu Epidemien und Pandemien

16. Januar 2013

„Infection Epidemiology“ ist der Titel eines Symposiums, das am 31. Januar und 1. Februar 2013 namhafte internationale Wissenschaftler in Hamburg zusammenführt. Diskutiert werden sowohl nationale Ereignisse wie der norddeutsche EHEC-Ausbruch 2011 und tropische Viren in Deutschlands Mücken, als auch weltweite Themen wie resistente Krankenhauskeime und Tuberkulosebakterien oder die besondere Rolle von Fledermäusen als Quelle für neue Viren und die intelligente Bekämpfung von Wurminfektionen in den Tropen.  weiter

Influenzaforscherin Gülsah Gabriel erhält Robert-Koch-Förderpreis

06. August 2012

Wissenschaftlerin am HPI wird von der Bergstadt Clausthal-Zellerfeld dieses Jahr mit dem Robert-Koch-Förderpreis gewürdigt.  weiter

Das Geheimnis der Krebsviren – ein Entdecker berichtet

20. Juni 2012

Das Heinrich-Pette-Institut – Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie ehrt Patrick S. Moore mit der Pette-Lecture 2012  weiter

Adam Grundhoff erhält Loeffler-Frosch-Preis 2012

23. Februar 2012

Wissenschaftler am HPI wird von der Gesellschaft für Virologie (GfV) im Rahmen der Jahrestagung 2012 mit dem Loeffler-Frosch-Preis geehrt. weiter

LCI-Symposium Imaging Infection 2012

05. Januar 2012

Infektionsforscher durchleuchten zellulären Nanokosmos

Die aktuellen Entwicklungen in der Kombination von Fluoreszenztomographie und klassischer Mikroskopie setzen neue Maßstäbe in der Infektionsforschung: Sie helfen Wissenschaftlern, komplexe Vorgänge während einer Infektion mit Viren, Bakterien oder Parasiten bis in die Details zu entschlüsseln. weiter

4. Nacht des Wissens am HPI

15. September 2011

Am Samstag, den 29. Oktober, öffnet das Heinrich-Pette-Institut (HPI) wieder seine Türen für interessierte Besucher. Anlässlich der 4. Nacht des Wissens in Hamburg bietet das HPI von 17 bis 24 Uhr ein vielfältiges Vortrags- und Mitmachangebot zum Thema „Faszination Virusforschung“. weiter

Den Tricks der Viren auf der Spur

14. Juni 2011

Seit mehr als 30 Jahren untersucht der Biochemiker Ari Helenius, wie Viren in Zellen eindringen und sie infizieren. Heute ist der Professor an der ETH in Zürich ein weltweit anerkannter Experte auf diesem Gebiet der Virusforschung. Am 30. Juni ehrt ihn das Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie, in Hamburg im Rahmen der Heinrich-Pette-Lecture 2011 für seine Arbeiten. Der feierliche Festvortrag findet um 15 Uhr im Ferdinand-Bergen-Auditorium des Heinrich-Pette-Instituts statt. weiter

Mit STORM in neue Dimensionen

27. Mai 2011

Wie bei einem Nachtflug über eine belebte Metropole blinken bunte Lichtsignale und fügen sich zusammen zu gestochen scharfen Strukturen. Es sind feinste Zellstrukturen, die im Mikrokosmos weniger Nanometer sichtbar werden. Wissenschaftler des Heinrich-Pette-Instituts (HPI) in Hamburg testen und optimieren derzeit exklusiv in Deutschland eine Innovation der Firma Nikon, die diese spektakulären Bilder ermöglicht, das N-STORM. Vom 8. bis 9. Juni findet hierzu ein wissenschaftliches Symposium mit Workshop am HPI statt. weiter

Deutsches Zentrum für Infektionsforschung - Globale und neu auftretende Infektionen

19. April 2011

Hamburg/Lübeck/Borstel – Mit dem Schwerpunkt „Globale und neu auftretende Infektionen“ wird die Region Hamburg Standort des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung, das in den nächsten Monaten mit Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung aufgebaut werden soll. Mitglieder des Standorts sind die Universität Hamburg, das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, die Universität zu Lübeck sowie die Leibniz-Institute Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie, Forschungszentrum Borstel und Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, die einen gemeinsamen Antrag gestellt und neben den Standorten Braunschweig/Hannover, Gießen/Marburg, Heidelberg, Köln/Bonn, München und Tübingen aus 23 Mitbewerbern ausgewählt wurden. weiter

Vom Gen zur Leukämie

21. März 2011

Deutsche Krebshilfe fördert Leibniz-Projekt mit 550000 Euro

Zwei Leibniz-Institute aus Hamburg und Jena starten ein kliniknahes Projekt zur Leukämieforschung, das durch die Deutsche Krebshilfe mit 550000 Euro für die nächsten drei Jahre gefördert wird. Die Kooperationspartner wollen untersuchen, welche Funktion das Wilms-Tumor-Gen (WT1) bei der Entstehung der akuten myeloischen Leukämie (AML) hat und wie sich das Gen auf den Verlauf und Erfolg von Therapien auswirkt. Dr. Carol Stocking vom Hamburger Heinrich-Pette-Institut – Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie und Prof. Christoph Englert vom Leibniz-Institut für Altersforschung - Fritz-Lipmann Institut in Jena leiten die Studien.

 weiter

Gefährliche Tandems – wenn Infektionserreger gemeinsam krank machen

26. Januar 2011

Jährlich sterben weltweit mehr als 9.5 Millionen Menschen an Infektionskrankheiten, so schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Ca. 8 Millionen Todesfälle gehen allein auf das Konto von HIV/AIDS, Malaria, Tuberkulose (TB) und anderen Lungeninfektionen. Diese Infektionserkrankungen sind am 26. und 27. Januar Thema eines internationalen Symposiums in Hamburg. Der besondere Fokus: Koinfektionen, also gemeinsam auftretende Erreger, die sich in ihrem Krankheitsbild gegenseitig beeinflussen. Veranstalter ist das Leibniz Center Infection, kurz LCI genannt, ein Zusammenschluss der führenden norddeutschen Institute zur Infektionsforschung, dem Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, Forschungszentrum Borstel und Heinrich-Pette-Institut. weiter

Michael Schindler erhält Robert-Koch-Postdoktoranden-Preis 2010

12. November 2010

Dr. Michael Schindler, Leiter der Nachwuchsgruppe „Virus-Pathogenese“ am Heinrich-Pette-Institut – Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie in Hamburg, wird heute mit dem Postdoktoranden-Preis 2010 der Robert-Koch-Stiftung ausgezeichnet. In Zusammenarbeit mit den Deutschen Gesellschaften für Hygiene und Mikrobiologie, Immunologie und Virologie vergibt die Robert-Koch-Stiftung diesen Preis jährlich an herausragende Nachwuchswissenschaftler, die einen grundlegenden Beitrag zum besseren Verständnis der Infektionskrankheiten leisten.  weiter

Influenzaforscherin des HPI in Exzellenzportal aufgenommen

04. November 2010

Dr. Gülsah Gabriel, eine Wissenschaftlerin des Heinrich-Pette-Instituts – Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI), wurde in das Exzellenzportal „AcademiaNet“ aufgenommen. Das gestern durch Bundeskanzlerin Angela Merkel freigeschaltete Portal enthält die Profile von 500 herausragenden Wissenschaftlerinnen – die Influenzaforscherin Gülsah Gabriel ist eine von ihnen. Die Robert-Bosch-Stiftung entwickelte das Internetportal in Zusammenarbeit mit der Verlagsgesellschaft „Spektrum der Wissenschaft“. Es soll ermöglichen, exzellente Wissenschaftlerinnen leicht zu finden und mit ihnen in Verbindung zu treten.  weiter

Heinrich-Pette-Institut trauert um Pionier der Zell- und Virusgenetik

23. September 2010

Das Heinrich-Pette-Institut (HPI) trauert um Prof. Dr. Wolfram Ostertag, der in dieser Woche im Alter von 73 Jahren verstarb. Der frühere Leiter der Abteilung Zell- und Virusgenetik war einer der prägenden Wissenschaftler des Instituts und er gehörte zu den renommiertesten Forscherpersönlichkeiten Deutschlands. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Angehörigen, Freunden und Wegbegleitern. weiter

Herpesspezialist nimmt Ruf ans HPI an

01. Juli 2010

Das Heinrich-Pette-Institut (HPI) stärkt und erweitert seine Forschung auf dem Gebiet der humanen Viren um ein wichtiges Spektrum: ab Juli 2010 folgt Professor Wolfram Brune seinem Ruf ans HPI und leitet dort die neue Abteilung für „Virologie und Immunologie“. Wolfram Brune ist Spezialist für die Wechselwirkung zwischen Herpesviren und der Immunabwehr, im Besonderen erforschen er und seine wissenschaftlichen Mitarbeiter die Cytomegalieviren.  weiter

Schlafende Viren – alles eine Frage des Gleichgewichts

07. Juni 2010

Was veranlasst Viren, sich entweder massiv zu vermehren oder sich ruhend „wie ein Wolf im Schafspelz“ im Gewebe zu verstecken und in einem so genannten latenten Zustand zu verharren? Forscher des Hamburger Heinrich-Pette-Instituts konnten jetzt nach mehrjähriger Forschung detaillierte Antworten darauf geben. Sie untersuchten das Karposi Sarcom-assoziierte Herpesvirus (KSHV) - ein Herpesvirus, das an der Entstehung bösartiger Tumore bei AIDS-Patienten beteiligt ist.  weiter

Heinrich-Pette-Institut richtet Seniorprofessur ein

01. April 2010

Hamburg-Mit einem Festakt feierte das Heinrich-Pette-Institut (HPI) am 30. März den heutigen Start der Seniorprofessur für Tumorvirologie von Prof. Wolfgang Deppert. Gemeinsam mit der Hamburger Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung, die diese Seniorprofessur finanziell unterstützt, geht das HPI damit neue Wege. „Wir freuen uns außerordentlich, dass wir so die exzellente wissenschaftliche Expertise von Wolfgang Deppert und seinen enormen Schaffensprozess am Institut halten können“, betonte Prof. Thomas Dobner, der wissenschaftliche Direktor des HPI, in seiner Laudatio.  weiter

Immunzellen und HIV – Neue Studie zu HIV-Zelltropismus

04. Februar 2010

Warum vermehrt oder versteckt sich HIV-1 in bestimmten Immunzellen besser als in anderen? Gibt es nätürliche Schutzmechanismen auf Immunzellen, die beeinflussen, wie sich HIV in den Zellen vermehrt? In ihrer aktuellen Studie konnten Wissenschaftler des Heinrich-Pette-Instituts in Hamburg und der Universität Ulm eine wichtige Antwort auf diese Fragen finden. Das zelluläre Eiweiß Tetherin ist eine zentrale Barriere, die beeinflusst in welchen Immunzellen sich HIV-1 vermehren kann und somit den HIV-Zelltropismus lenkt. Das berichten die Forscher jetzt in ihrer Publikation im online-Fachjournal Retrovirology (M. Schindler et al; Retrovirology 2110, 7:1, doi:10.1186/1742-4690-7-1). weiter

Neuer wissenschaftlicher Direktor am Heinrich-Pette-Institut

15. Dezember 2009

Prof. Dr. Thomas Dobner ist seit Dezember neuer geschäftsführender wissenschaftlicher Direktor des Heinrich-Pette-Instituts (HPI). Er löst Dr. Heinrich Hohenberg in seinem Amt ab, der in den letzten 5 Jahren im Vorstand des HPI tätig war, 2 Jahre als stellvertretender und 3 Jahre als wissenschaftlicher Direktor. Damit konnte ein seit 2 Jahren eingeleiteter Generationswechsel im Vorstand des HPI vollzogen werden, der Teil einer umfassenden strategischen Weiterentwicklung ist. weiter

Ursachen für erfolgreiche Anpassung von HIV-1 an Menschen

19. November 2009

In ihrer aktuellen Veröffentlichung zeigt ein internationales Team von Wissenschaftlern, warum sich ein bestimmter HIV-1 Stamm bei der Übertragung von Affen auf den Menschen durchsetzen konnte und sich zur AIDS-Pandemie ausbreitete. weiter

3. Nacht des Wissens am HPI ein großer Erfolg

08. November 2009

Mehr als 2000 Besucher strömten zur 3. Nacht des Wissens in das Heinrich-Pette-Institut und waren begeistert von exzellenten Vorträgen zur „Faszination Virusforschung“ und von vielen Mitmachaktionen, in denen „Jung und Alt“ einen Einblick in die Forschungsarbeit im biomedizinischen Labor und am Elektronenmikroskop erhielten.  weiter

Rb2/p130 und p53 – ein Team für Notfälle

23. September 2009

Unsere Körperzellen sind ständigen Angriffen ausgesetzt, die das Erbgut im Zellinneren – die DNA – stark schädigen und dadurch Krebs auslösen können. Das sind zum Beispiel Strahlen, wie UV-Licht, Röntgen- und Gammastrahlen oder auch Umweltgifte und Sauerstoffradikale. Gegen diese Angriffe wehren sich Zellen mit verschiedenen Schutzmaßnahmen. Jetzt beschreiben Forscher des Heinrich-Pette-Instituts im Fachjournal Oncogene einen schützenden Signalweg, der geschädigte Zellen endgültig am Wachstum hindert. Das Zusammenspiel der Proteine Rb2/p130 und p53 ist im neu entdeckten Notfallplan entscheidend wichtig. weiter

Japanische und deutsche Krebsforscher in Hamburg

10. September 2009

Vom 17. bis 19. September treffen sich in Hamburg japanische und deutsche Krebsforscher zum „12th Japanese-German Cancer Workshop“. Wolfgang Deppert vom Heinrich-Pette-Institut ist der lokale Organisator des diesjährigen Meetings: „Dieses jedes zweite Jahr stattfindende Treffen bietet die einzigartige Gelegenheit, uns zu topaktuellen Themen der Krebsforschung intensiv auszutauschen und Kooperationen zu entwickeln.“ Das insgesamt fünfköpfige deutsch-japanische Organisatorenteam setzt eine mehr als 20-jährige Tradition fort, an der auch das Deutsche Krebsforschungszentrum, die Charité in Berlin, das Cancer Institute Tokyo und die Universität Kyoto aktiv beteiligt sind. weiter

Internationale Auszeichnung für Influenzaforscherin vom HPI

07. September 2009

Am 9. September erhält die Hamburger Virusforscherin Gülsah Gabriel den „Influenza Award for Young Scientists 2009“. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis ist eine besondere Auszeichnung für Nachwuchsforscher auf dem Gebiet der Influenzaviren und wird jährlich durch die ESWI (=European Scientific Working Group on Influenza) verliehen. „Ich freue mich besonders über diesen Preis, weil damit meine gesamte bisherige Forschung über Grippeviren von europäisch anerkannten Influenzaforschern berücksichtigt und honoriert wird“, betont Gülsah Gabriel.

 weiter

Vogelgrippe verlässt ihr Nest – Anpassung an neuen Wirt

27. August 2009

In ihrer aktuellen Publikation in der Septemberausgabe des American Journal of Pathology beschreiben Gülsah Gabriel vom Heinrich-Pette-Institut in Hamburg und Hans-Dieter Klenk aus dem Institut für Virologie in Marburg ein Protein in Vogelgrippeviren, das für die Anpassung an Säugetiere und für ein hohes pathogenes Potential der Viren verantwortlich ist. Die Forscher aus Hamburg und Marburg postulieren, dass dieses Protein - die virale Polymerase - ein neues therapeutisches Ziel gegen Influenzaviren sein könnte. weiter

Ins Netz gegangen

30. Juni 2009

Sie bilden komplexe Netze und verankern darin ein regulatorisches Protein, das über Wachstum, Differenzierung oder Tod einer Zelle entscheidet. In ihrer aktuellen Publikation im PloS-One Online Magazin (vom 29.6.2009) beschreiben Hamburger Forscher des Heinrich-Pette-Instituts (HPI) erstmalig, wie die Proteine Nestin, Vimentin und der Glucocorticoid-Rezeptor miteinander interagieren und wie sich dies auf die Teilungsfähigkeit von Zellen auswirkt.  weiter

HIV/AIDS Forschungspreis 2009 für HPI-Forscher

26. Juni 2009

Prof. Joachim Hauber vom Heinrich-Pette-Institut in Hamburg und Dr. Frank Buchholz vom Max-Planck-Institut in Dresden sind die diesjährigen Preisträger des HIV/AIDS-Forschungspreises der H.W. & J. Hector-Stiftung. Der mit 20.000 Euro dotierte Preis wurde am 25. Juni 2009 im Rahmen des Deutsch-Österreichisch-Schweizerischen AIDS-Kongresses SÖDAK2009 in St. Gallen verliehen. Die Forscher werden für ihre gemeinsame Arbeit zur Entfernung von HIV-1 aus infizierten Zellen geehrt, die sie im Jahr 2007 im renommierten Fachjournal Science veröffentlicht hatten (Sarkar et al., 2007 Science 316:1912-15). weiter

Heinrich-Pette-Institut mit TOTAL E QUALITY Prädikat ausgezeichnet

17. Juni 2009

Das Hamburger Heinrich-Pette-Institut unterstützt und fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsplatz und hat ein umfangreiches familiengerechtes Förderprogramm geschaffen. Dafür wird das Forschungsinstitut am 22. Mai im Haus der Bayrischen Wirtschaft in München mit dem TOTAL E-QUALITY Prädikat ausgezeichnet.  weiter

Wirkstoff aus Grünem Tee schützt vor HIV-Übertragung aus Samen

19. Mai 2009

Hamburger Forscher entdeckten, dass ein Wirkstoff aus Grünem Tee die Infektiosität von HIV-1 im Laborexperiment drastisch senkt. Ilona Hauber und ihre Kollegen vom Heinrich-Pette-Institut (HPI) in Hamburg postulieren, dass dieser Hemmstoff, wenn er in konzentrierter Form in mikrobiziden Vaginalcremes enthalten ist, vor der sexuellen Übertragung von HIV schützen könnte. Die Ergebnisse ihrer Studie veröffentlichten die Virologen jetzt im renommierten Fachjournal PNAS (online Early Edition 18. Mai 2009). weiter

Exzellente Ausbildung für junge Wissenschaftler

04. Mai 2009

Anfang Mai startet in der Metropolregion Hamburg ein ambitioniertes Ausbildungsprogramm für junge Nachwuchswissenschaftler. Die Leibniz-Graduate School mit dem Titel „Modellsysteme für Infektionskrankheiten“ bietet acht herausragenden Stipendiaten ein in Norddeutschland einzigartiges Graduiertenprogramm für Infektionsforschung. Prof. Bernhard Fleischer vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin ist Sprecher der Leibniz-Graduate-School: „Wir freuen uns, mit diesem Programm wissenschaftlichen Nachwuchs in Hamburg fördern zu können. Die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler profitieren von der Exzellenz der beteiligten Institute und ihrer engen Zusammenarbeit.“ weiter

Adenoviren: Methylreste beeinflussen Virusvermehrung

16. März 2009

Viren sind wahre Wunder der Effizienz und Produktivität. Adenoviren, zum Beispiel, bergen in einer winzigen Kapsel mit nur 70 nm Durchmesser alles Notwendige, um in eine Wirtszelle eindringen und sich darin vermehren zu können. Dazu programmieren sie die infizierte Zelle vollständig um und zwingen sie, fast nur noch virales Erbgut, virale Proteine und schlussendlich neue Viren zu produzieren. Um Zellen erfolgreich manipulieren zu können, besitzen Virusproteine häufig mehrere Funktionen. Orkide Koyuncu und Thomas Dobner vom Heinrich-Pette-Institut beschreiben jetzt in der Fachzeitschrift Journal of Virology, wie die Funktionen des adenoviralen L4-100K-Proteins reguliert werden und wie sich dies auf die Virusvermehrung auswirkt. weiter

Virologen treffen sich in Hamburg

09. Februar 2009

Adenoviren stehen vom 11. bis 13. Februar im Mittelpunkt einer Wissenschaftlertagung in Hamburg. Thomas Dobner, Leiter der Abteilung für Molekulare Virologie am Heinrich-Pette-Institut, organisiert das Treffen, bei dem neueste Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung und Klinik zusammengetragen und diskutiert werden.  weiter

Neue Kontrastmittel für die Krebsdiagnostik

12. November 2008

Seit 30 Jahren blicken Ärzte mit Hilfe der Magnetresonanztomograpie (MRT) in innere Organe und Gewebe des Körpers. Sie erkennen damit krankhafte Veränderungen in Organen, wie z.B. Verletzungen, Entzündungen oder Tumore. Jetzt gehen Ärzte und Wissenschaftler der Universitäten Hamburg und Kiel, des Heinrich-Pette-Instituts und der Philips-Forschungslaboratorien einen Schritt weiter: Sie entwickeln und testen neue Kontrastmittel für die MRT, um Tumore früher als bislang und auf molekularer Ebene erkennen zu können. Dies soll in Zukunft eine gezieltere und bessere Therapie ermöglichen. Dazu sind Techniken notwendig, die unter dem Begriff „Molekulare Bildgebung“ zusammengefasst werden. weiter

HPI erhält tomographisches Elektronenmikroskop

28. Oktober 2008

Die Infektionsforschung im Raum Hamburg wird weiter ausgebaut. Das Heinrich-Pette-Institut (HPI) erhält ein hochmodernes tomographisches Kryo-Elektronenmikroskop (TEM), mit dem Krankheitserreger in intakten Zellen und Geweben lebensnah und räumlich dargestellt werden können. Das 740.000 Euro teure Großgerät soll 2009 in Betrieb gehen. weiter

Wissenschaftssenatorin zu Besuch am HPI

14. August 2008

Am 13. August besuchte die Hamburger Wissenschaftssenatorin Dr. Herlind Gundelach das Heinrich-Pette-Institut, um sich vor Ort umfassend über die Forschungsschwerpunkte, die Labore, Technologien, Strukturen und Visionen des Traditionsinstitutes zu informieren. Begleitet wurde Sie von Staatsrat Bernd Reinert und Mitarbeitern der BWF.  weiter

Nef schützt infizierte Affen vor T-Zellverlust

18. Juli 2008

Eine Virusinfektion ist immer ein sensibles Wechselspiel zwischen dem infizierten Wirt und den Krankheitserregern. Einerseits vermehren sich Viren im Körper und streuen in die Umgebung, andererseits kann der Infizierte die Attacke meistens erfolgreich mit Hilfe seines Immunsystems eindämmen. Wie ein virales Protein diese Balance in SIV-infizierten Mangabenaffen beeinflusst und dadurch die Entstehung einer Immunschwäche steuert, hat Michael Schindler vom Heinrich-Pette-Institut in Hamburg jetzt mit Frank Kirchhoff und Kollegen aus Ulm untersucht. weiter

60 Jahre HPI - Das Hamburger Traditionsinstitut für Virusforschung feiert Geburtstag

08. Juli 2008

„Wo ein Wille, da ein Weg ....“ (Heinrich Pette)

 

Der erfolgreiche Weg des Heinrich-Pette-Instituts begann mit dem zukunftsweisenden Engagement zweier Hamburger Persönlichkeiten. Im Jahr 1948 gründete der Neurologe Prof. Dr. Heinrich Pette eine „Stiftung zur Erforschung der spinalen Kinderlähmung“ und erhielt dafür großzügige finanzielle Unterstützung durch den Mäzen Phillip F. Reemtsma. Beide verband die Vision, dass die Therapie entzündlicher Krankheiten des Nervensystems nur durch fundierte Grundlagenforschung verbessert werden kann.  weiter

Gemeinsam gegen Therapieresistenzen

14. April 2008

Ein Konsortium aus Forschern und Klinikern des Heinrich-Pette-Instituts (HPI) und der Universitäten Hamburg und Lübeck erhält zirka 2 Millionen Euro aus dem neuen Wettbewerb „Innovative Therapieverfahren auf molekularer und zellulärer Basis“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).  weiter

Blockade bei HIV-Infektionen entschlüsselt

05. März 2008

Wissenschaftler des Heinrich-Pette-Instituts (HPI) in Hamburg entdeckten eine Blockade in ruhenden Blutzellen, die eine Vermehrung des AIDS-Erregers HIV-1 unterbindet. Der zentrale Schalter dieser Blockade ist ein zelluläres Protein, der Glucocorticoidrezeptor (GR). Klaus Wiegers, Wolfgang Bohn und Kollegen des HPI veröffentlichten ihre Ergebnisse nun in der online-Ausgabe des Fachjournals Virology. weiter

Neuer Schritt bei der Tumorentstehung durch Adenoviren entdeckt

22. Januar 2008

Wissenschaftler des Heinrich-Pette-Instituts (HPI) entdeckten neue Mechanismen, die bei der Krebsentstehung durch Adenoviren beteiligt sind. Sie zeigen erstmals, dass Proteinkomplexe, die normalerweise Brüche im Erbgut reparieren, während der Tumorbildung durch Adenoviren manipuliert werden. Diese Reparaturkomplexe werden durch das E1B-55K-Protein des Adenovirus Typ 5 (Ad5) verändert und dadurch inaktiviert. weiter

Exzellenter Nachwuchsforscher verstärkt HIV-Forschung am HPI

10. Dezember 2007

Der Nachwuchsforscher Dr. Michael Schindler leitet seit Dezember eine neue Forschungsgruppe für Virus-Pathogenese am Heinrich-Pette-Institut (HPI). Das HPI freut sich, diesen mehrfach ausgezeichneten Jungforscher von Ulm nach Hamburg zu holen. weiter

Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. fördert Leukämie-Forschung am HPI

05. November 2007

Dr. Carol Stocking, Leiterin der Forschungsgruppe für Molekulare Pathologie am HPI, erhält in einer neuen Förderrunde 313500 Euro von der José Carreras Stiftung. Seit der ersten Förderrunde im Jahr 2002 würdigt und unterstützt die Stiftung ihre Forschungsarbeit mit annähernd 1 Millionen Euro. Inhalt des aktuellen Projekts ist die Bedeutung der MEF2C und MEF2D Transkriptionsfaktoren bei der Entstehung der akuten Leukämie.  weiter

1000 Schüler bei Biotec-Schülerkongress in Hamburg

10. September 2007

Über 1000 Schülerinnen und Schüler treffen sich vom 16. bis 19. September an der Universität Hamburg zum Schülerkongress „Faszination Biowissenschaften“. Der von einem breiten Bündnis Hamburger Akteure ausgerichtete Kongress begleitet die wissenschaftliche Fachtagung der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie, die zeitgleich in Hamburg stattfindet. weiter

HPI erhält bis zu 2.5 Millionen Euro Fördergelder aus GO-Bio Wettbewerb des BMBF

10. August 2007

Das HPI-Projekt „Eradikation proviraler HIV-1 DNA aus Patientenzellen“ war beim GO-Bio Wettbewerb 2007 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erfolgreich. Das Projekt unter der Leitung von Prof. Joachim Hauber gehört zu den sieben Siegern, die im Juli bei der zweiten Förderrunde des Wettbewerbs aus 85 Mitbewerbern nominiert wurden. weiter

Rausschmiss für HIV: Grundstein für neuartige Therapie

28. Juni 2007

Eine HIV-Infektion lässt sich bislang nicht heilen. Die derzeitigen Therapien, die von HIV-Positiven lebenslang eingenommen werden müssen, verzögern nur den Ausbruch von AIDS. Sie können das Virus aber nicht aus infizierten Zellen entfernen. Das haben Wissenschaftler des Hamburger Heinrich-Pette-Instituts für Experimentelle Virologie und Immunologie (HPI) und des Max-Planck-Instituts für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden (MPI-CBG) jetzt erstmals geschafft. Sie entwickelten ein spezielles Enzym, das das Erbgut eines HI-Virus aus der DNA der Zelle heraustrennt und unbrauchbar macht. (Science, Sarkar et al., 29.6.2007) weiter

Nacht des Wissens am Heinrich-Pette-Institut

10. Juni 2007

So sonnig und heiter wie das Hamburger Sommerwetter die Besucher der zweiten Nacht des Wissens am 9. Juni begleitete, war auch die Stimmung am Heinrich-Pette-Institut (HPI). Knapp 900 Menschen kamen zum HPI und besuchten ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen und Mitmachaktionen rund um das Thema „Faszination Virusforschung“. „Ein wirklich interessanter Einblick in die Mikrowelten Ihres Instituts!“, so bedankte sich eine Besucherin.  weiter

Altes Laborgebäude des Heinrich-Pette-Instituts wird für 1.8 Mio Euro saniert

01. Juni 2007

Der Senat der Freie und Hansestadt Hamburg hat beschlossen, 1.8 Mio. Euro für die Sanierung des alten Seuchenlaborgebäudes des Heinrich-Pette-Instituts für Experimentelle Virologie und Immunologie (HPI) zur Verfügung zu stellen. Damit können die bereits abgeschlossenen Baumaßnahmen zur Errichtung eines Ersatz- und Erweiterungsbaus für das HPI um eine dringend notwendige Sanierungsmaßnahme erweitert und der Modernisierungsprozess des HPI vollendet werden.  weiter

Heinrich-Pette-Lecture 2007 an Thomas Shenk

16. Mai 2007

Am 19. Juni hält Thomas Shenk die Heinrich-Pette-Lecture 2007. Damit zeichnet das Heinrich-Pette-Institut Shenk für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen zum Verständnis von Virus-Wirts-Wechselwirkungen aus. weiter

2. Nacht des Wissens am HPI

10. April 2007

Am Samstag, den 9. Juni 2007 forschen Kinder, Schüler und interessierte Hamburger Bürger am Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie (HPI). Im Rahmen der 2. Nacht des Wissens in Hamburg, gefördert durch die Nordmetall-Stiftung, öffnet sich das HPI mit einem spannenden Angebot für Jung und Alt. Von 17.00 bis 1.00 Uhr lädt das Forschungsinstitut zum Entdecken, Mitmachen, Be-„greifen“ und Nachfragen ein: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des HPI informieren in Vorträgen über aktuelle Themen der Virologie und Krebsforschung, laden zu kleinen Experimenten im Labor ein und zeigen die faszinierende Welt der Mikro- und Elektronentechnologie.  weiter

Common Purpose zu Gast am HPI

30. März 2007

Am 3. April 2007 besuchen Führungskräfte Hamburger Firmen und Organisationen das Heinrich-Pette-Institut (HPI), um sich über aktuelle Forschungsprojekte im Bereich HIV/AIDS und deren gesellschaftliche Bedeutung zu informieren. Die Besuchergruppe nimmt an einem mehrmonatigen Programm der gemeinnützigen Organisation „Common Purpose Deutschland“ teil und wird sich an diesem Tag mit dem Thema „Konfrontation Zukunft: Wie stellen wir uns auf“ beschäftigen.  weiter

Neues Krebsgen humaner Adenoviren gefunden

16. Januar 2007

Wissenschaftler des Heinrich-Pette-Instituts (HPI) entdeckten ein neues Krebsgen humaner Adenoviren. In ihrer aktuellen Veröffentlichung im Fachjournal Journal of Virology beschreiben Thomas Dobner, Leiter der Abteilung für Molekulare Virologie, und sein Mitarbeiter Timo Sieber erstmals eine Beteiligung des adenoviralen E1B-156R Proteins bei der Entartung von Nagetierzellen (J. Virol., 2007, Vol. 81). Die Hamburger Wissenschaftler zeigen, dass dieser Prozess über einen neuen Mechanismus gesteuert wird, der unabhängig von der bisher bekannten Wirkung des Tumorsuppressors p53 wirkt. weiter

Seminarreihe und „Heinrich-Pette-Lecture“ am HPI

15. Dezember 2006

Nach Beendigung der vergangenen Bauphase findet am HPI wieder eine aussagekräftige, international und national besetzte Seminarreihe mit anerkannten Wissenschaftlern der Virologie, Immunologie, Molekular- und Zellbiologie und Onkologie im Ferdinand-Bergen-Auditorium statt. Der Höhepunkt dieser neuen Seminarreihe wird einmal im Jahr ein herausragender Vortrag eines Wissenschaftlers oder einer Wissenschaftlerin von hohem internationalem Rang sein. Zum Andenken an den Institutsgründer Heinrich Pette und zur Betonung seiner Tradition nennt das HPI diese Veranstaltung „Heinrich-Pette-Lecture“.  weiter

Konjetzny-Preis 2006 der Hamburger Krebsgesellschaft an zwei Forscher des HPI

07. Dezember 2006

Dr. Daniel Speidel, wissenschaftlicher Mitarbeiter des HPI, und Prof. Dr. Wolfgang Deppert, Leiter der Abteilung für Tumorvirologie am HPI, erhalten den Georg-Ernst-Konjetzny-Preis 2006 der Hamburger Krebsgesellschaft e.V. für ihre Studien zur selektiven Antwort des Tumorsuppressors p53 auf zellschädigende Einflüsse, die z.B. im Rahmen einer Chemo- oder Strahlentherapie auftreten. Prof. Dr. Zander, stellvertretender Vorsitzender der Hamburger Krebsgesellschaft und Direktor der Einrichtung für Knochenmarktransplantation am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) wird den Preis am 7. Dezember um 16.30 Uhr im Festsaal des Erikahauses des UKE überreichen. Die HPI-Forscher teilen sich die mit 10000 Euro dotierte Auszeichnung mit Frau PD Dr. med. Katrin Lamszus ( Klinik für Neurochirurgie des UKE). weiter

Virusforschung am HPI erhält neue Impulse

12. Oktober 2006

Seit September ist die Abteilung Molekulare Virologie, eine von vier Hauptabteilungen des Heinrich-Pette-Instituts, wieder neu besetzt: Prof. Dr. Thomas Dobner, 47, erforscht mit seiner Arbeitsgruppe verschiedene Aspekte der Biologie humaner Adenoviren. Ziel seiner Arbeit ist es, die Funktion viraler Kontrollproteine bei der Vermehrung von Viren und der Tumorentstehung zu verstehen. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage für neue Ansätze in der Tumortherapie und in der Entwicklung antiviraler Wirkstoffe. weiter

FIT 2006 im Oktober in Hamburg

18. September 2006

Das Forum Innovative Therapies FIT 2006 beschäftigt sich in diesem Jahr mit der Entwicklung neuer Therapiemöglichkeiten bei Infektionskrankheiten: „Infectious Diseases and Host Defense – New Targets for Innovative Therapies“. Die FIT 2006 wird am 5. und 6. Oktober in den Mozart-Sälen der Universität Hamburg stattfinden. Sie wendet sich an Fachleute aus Medizin, Politik, der Finanzwelt und der Life Science Industrie, um die Entwicklung, Finanzierung und das Marketing von neuen Therapien und Diagnoseverfahren zu fördern. Die FIT 2006 wird von der Norgenta/North German Life Science Agency in Zusammenarbeit mit dem Heinrich-Pette-Institut und mehreren anderen Instituten und Universitäten Norddeutschlands organisiert. weiter

Ein großer Schritt in die Zukunft – Einweihung des Neubaus am Heinrich-Pette-Institut

14. September 2006

Mit einem Festakt wird am 14. September 2006 der Ersatz- und Erweiterungsbau II des Heinrich-Pette-Instituts für Experimentelle Virologie und Immunologie an der Universität Hamburg (HPI) eingeweiht. Der Festakt beginnt um 11 Uhr im Ferdinand-Bergen-Auditorium des HPI mit der Begrüßung durch den HPI-Vorstand Dr. Heinrich Hohenberg und Dr. Volker Uhl, sowie u.a. mit Grußworten des Senators der Behörde für Wissenschaft und Forschung der Freien und Hansestadt Hamburg Jörg Dräger, PhD., und des Parlamentarischen Staatssekretärs des Gesundheitsministeriums Rolf Schwanitz. weiter

Wissenschaftliches Symposium der Virologie und Onkologie am HPI

14. September 2006

Anlässlich der Einweihung des Ersatz- und Erweiterungsbaus II findet am 15. September 2006 ein Wissenschaftliches Symposium im Ferdinand-Bergen-Auditorium des Heinrich-Pette-Instituts statt. Von 9.00 – 13.00 Uhr werden international anerkannte Wissenschaftler aus Virologie und Onkologie über ihre Forschungsschwerpunkte referieren. weiter

Einweihung und Enthüllung der Porträts von Heinrich und Edith Pette am 14. September im Heinrich-Pette-Institut

14. September 2006

Am 14. September 2006 wird der Ersatz- und Erweiterungsbau II des Heinrich-Pette-Instituts (HPI) feierlich eingeweiht. Im Rahmen der Feierlichkeiten werden im Foyer des HPI um 15.00 Uhr Porträts der beiden Gründer des Instituts Professor Dr. med. Heinrich Pette (1887 – 1964) und seiner Ehefrau Professor Dr. med. Edith Pette (1897 – 1972) enthüllt. Der Sohn des Forscherehepaares, Prof. Dr. med. Dirk Pette, erinnert in seiner Gedenkrede an die Anfänge des Instituts und das unermütlich schöpferische Forschen seiner Eltern. weiter

Ferdinand-Bergen-Stiftung unterstützt das HPI

23. Juni 2006

Seit 2001 unterstützt die Hamburger Ferdinand-Bergen-Stiftung die Forschung am Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie (HPI). Das HPI dankt dieser großzügigen Unterstützung, indem der große Seminarraum des Instituts anlässlich der Einweihungsfeier des Neu- und Erweiterungsbaus am 14. September 2006 in Ferdinand-Bergen-Auditorium umbenannt wird. weiter

Leibniz-Gemeinschaft eröffnet Brüssel-Büro

20. Juni 2006

Neues Kontakt-Büro soll den Informationsaustausch zwischen der Europäischen Kommission und den 84 Leibniz-Einrichtungen weiter verbessern. Leibniz-Institute haben eingeworbene EU-Fördergelder seit 2001 verdoppelt. weiter

HPI-Mitarbeiter laufen für Kinder

19. Mai 2006

Sportbegeisterte Mitarbeiter des Heinrich-Pette-Instituts für Experimentelle Virologie und Immunologie an der Universität Hamburg (HPI) nahmen am 13. Mai 2006 am 5. HSH Nordbank Run durch die Hamburger Hafen City teil. Auf einer reizvollen Strecke von 4 km zählte Teamgeist, Spaß und die Gewissheit, dass jeder zurückgelegte Kilometer einen Euro in die Spendenkasse der Hilfsaktion "Kinder helfen Kinder" einbrachte. weiter

Hepatitis B: AIDS-Medikament hilft manchmal besser

15. Mai 2006

Das Medikament Adefovir (Handelsname Hepsera) galt bislang im Kampf gegen die Leberentzündung Hepatitis B als Waffe der Wahl. Doch nicht bei allen Patienten zeigt sie Durchschlagskraft. Wissenschaftler der Universitäten Gießen und Bonn haben zusammen mit Kollegen vom Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie (HPI) in Hamburg herausgefunden, warum... weiter

Online-Journalisten zu Gast am HPI

05. Mai 2006

15 Online-Journalisten aus Asien, Afrika und Osteuropa besuchen am 11. Mai 2006 das Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie an der Universität Hamburg. An Hand von Vorträgen und einer Diskussionsrunde werden die Journalisten sich über die neuesten Erkenntnisse der HIV-Forschung informieren. weiter

Rassistischer Überfall auf Leibniz-Forscher schadet auch dem Wissenschaftsstandort Deutschland

18. April 2006

Die Leibniz-Gemeinschaft ist erschüttert über den Angriff auf einen ihrer Wissenschaftler in Potsdam. Leibniz-Präsident Rietschel befürchtet als Reaktion ausbleibende Bereitschaft ausländischer Wissenschaftler, in Deutschland zu arbeiten. Leibniz-Past-Präsident Hans-Olaf Henkel setzt 5000 Euro auf Hinweise zur Ergreifung der Täter aus. weiter

Das HPI verabschiedet Dr. Jürgen Löhler

17. März 2006

Die Kolleginnen und Kollegen des Heinrich-Pette-Institutes (HPI) gratulieren Herrn Dr. Jürgen Löhler zum Ruhestand und danken ihm herzlich für seine langjährige engagierte Arbeit am Institut. Am Freitag, den 24. März 2006 wird Dr. Löhler um 11 Uhr im Seminarraum des HPI feierlich verabschiedet. weiter

Das HPI trauert um Dr. Jochen Heukeshoven

16. Februar 2006

In der Nacht vom 15. auf den 16. Februar 2006 verstarb Herr Dr. Jochen Heukeshoven im Alter von 68 Jahren. Dr. Jochen Heukeshoven war ein sehr beliebter und außerordentlich hilfsbereiter Kollege. Als exzellenter Wissenschaftler stellte er dem Heinrich-Pette-Institut (HPI) auch über die Pensionierung hinaus seine Erfahrung zur Verfügung und hinterlässt eine schmerzliche Lücke. weiter

Nachwuchsförderpreis 2005 der Leibniz-Gemeinschaft geht ans HPI

18. November 2005

Dr. Anneke Funk (27) ist die Leibniz-Nachwuchspreisträgerin 2005. Beim Festakt im Rahmen der 11. Jahrestagung der Leibniz-Gemeinschaft in Bonn erhält sie diese herausragende Auszeichnung. Anneke Funk schrieb ihre Doktorarbeit zwischen 2002 und 2004 am Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Immunologie und Virologie (HPI) in Hamburg in der Projektgruppe von Dr. med. Hüseyin Sirma in der Abteilung für Allgemeine Virologie. Der Fachbereich Biologie der Technischen Universität Darmstadt verlieh der Arbeit "Identifizierung und funktionelle Modulation essentieller zellulärer Komponenten für die Propagation von Hepatitis B-Viren" das Gesamtprädikat "mit Auszeichnung" weiter

HPI-Scientist Named Research Leader On The 2005 "Scientific American 50"

18. November 2005

Hamburg, November 18, 2005 - Prof. Joachim Hauber of the Heinrich-Pette-Institute for Experimental Virology and Immunology at the University Hamburg (HPI) has been named by SCIENTIFIC AMERICAN magazine as a Research Leader within the "2005 Scientific American 50" - the magazine's prestigious annual award recognizing outstanding acts of leadership in science and technology, business and policy from the past year. weiter

Nacht des Wissens am Heinrich-Pette-Institut

28. Oktober 2005

An der ersten "Nacht des Wissens" in Hamburg am Samstag, den 29. Oktober 2005 ist auch das Heinrich-Pette-Institut (HPI) mit vielfältigen Demonstrationen, Mitmach-Aktionen, Vorträgen und Video-Projektionen beteiligt. Die Veranstaltungen finden von 18 Uhr bis 1 Uhr statt (HPI, Martinistraße 52, Zugang über Nebeneingang zum UKE/Süderfeldstraße). weiter

Neue Isoform des Tumorsuppressors p53 gefunden

14. Juli 2005

Wissenschaftler des Heinrich-Pette-Institutes entdeckten eine neue Isoform des Tumorsuppressors p53, das sogenannte Δp53. In ihrer aktuellen Veröffentlichung im renommierten Fachjournal Cell beschreiben Irene Dornreiter und ihre Kollegen, dass Δp53 unabhängig vom ursprünglichen p53 wirkt (Cell, Vol.122, Rohaly et al.). Δp53 schützt UV-geschädigte Primatenzellen vor einer bösartigen Entartung, indem es den Teilungszyklus dieser Zellen an einem zentralen Punkt stoppt und dadurch die Reparatur des geschädigten Erbgutes ermöglicht. weiter

Richtfest am Neubau des HPI

24. Juni 2005

Am 24. Juni 2005 feiert das Heinrich-Pette-Institut (HPI) ab 11 Uhr einen weiteren "großen Schritt in die Zukunft". Der Ersatz- und Erweiterungsbau II hat seine Endhöhe erreicht und ragt nun 4 Stockwerke in den Eppendorfer Himmel. weiter

Das HPI verabschiedet Prof. Dr. Klaus Harbers

14. Juni 2005

Die Kolleginnen und Kollegen des Heinrich-Pette-Institutes gratulieren Prof. Dr. Klaus Harbers zu seinem Ruhestand und danken herzlich für seine langjährige, engagierte Mitarbeit. weiter

Das HPI trauert um Prof. Dr. med. Klaus Mannweiler

29. März 2005

Das Heinrich-Pette-Institut trauert um Prof. Dr. med. Klaus Mannweiler, einem der Pioniere der medizinischen und virologischen Elektronenmikroskopie in Deutschland. weiter

Hamburg ist Topadresse in der Infektionsbiologie

22. März 2005

10 von 50 Topvirologen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz arbeiten bzw. arbeiteten an Forschungsinstituten in Hamburg. Die Hälfte dieser innovativen Infektionsforscher ist oder war am Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie in Hamburg aktiv. weiter

AIDS ist nicht heilbar, Tuberkulose ist weltweit auf dem Vormarsch

10. Februar 2005

Die Bedrohung durch alte und neue Infektionskrankheiten steht im Mittelpunkt des ersten Leibniz-Forums - Leibniz-Gemeinschaft bringt Bürger und Experten zusammen. weiter

Neue Möglichkeit zur Hemmung des AIDS-Erregers HIV-1 entdeckt

03. Januar 2005

Wissenschaftler des Heinrich-Pette-Instituts für Experimentelle Virologie und Immunologie an der Universität Hamburg (HPI) entdeckten zusammen mit Kollegen der Universität Erlangen-Nürnberg und der Axxima Pharmaceuticals AG aus München, eine neuartige Therapiemöglichkeit bei Infektionen mit dem AIDS-Erreger HIV-1. Dr. Ilona Hauber und ihren Kollegen gelang es, auch resistente HI-Viren zu hemmen, die auf eine Vielzahl der klinisch eingesetzten antiviralen Wirkstoffe nicht mehr ansprachen. Die Ergebnisse sind in der neuesten Ausgabe des US-amerikanischen Wissenschaftsjournal Journal of Clinical Investigation (Hauber et. al., Vol.115, Nr. 1, Jan 2005) veröffentlicht. weiter

Konjetzny-Preis 2004 für Wissenschaftler des HPI

09. Dezember 2004

Georg-Ernst-Konjetzny Preis 2004 der Hamburger Krebsgesellschaft e.V. am 09.12.2004 an Dr. Kristijana Milovic und Dr. Thomas Hofmann weiter

Ein großer Schritt in die Zukunft - Grundsteinlegung am Heinrich-Pette-Institut

11. November 2004

In festlichem Rahmen findet am 11. November die Grundsteinlegung zum Ersatz- und Erweiterungsbau II des Heinrich-Pette-Instituts für Experimentelle Virologie und Immunologie an der Universität Hamburg (HPI) statt. Dieser Neubau entsteht in Kooperation mit der Fördergemeinschaft Kinder-Krebs-Zentrum Hamburg e.V.. weiter

Verleihung des Roggenbuck-Preises an Forscher des HPI

11. November 2004

Die "Erich und Gertrud Roggenbuck-Stiftung" zur Förderung der Krebsforschung verleiht anlässlich ihres 25-jährigen Jubiläums den Förderpreis 2004 an Herrn Prof. Wolfgang Deppert, Leiter der Abteilung für Tumorvirologie des Heinrich-Pette-Instituts für Experimentelle Virologie und Immunologie an der Universität Hamburg. weiter

Neue Erkenntnisse zur Entstehung von Arteriosklerose

05. November 2004

Eine Wissenschaftlergruppe aus dem Hamburger Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie (HPI) und dem Institut für Pharmakologie der Universität Würzburg beschreibt in der Ausgabe des höchst renommierten internationalen Wissenschaftsjournals Cell vom 29. Oktober neue grundlegende Erkenntnisse zur Entstehung von Arteriosklerose (AbdAlla et al., Cell 119, 343-354, 29. Oktober 2004). Die Wissenschaftler zeigen, dass ein stabiles Markerprotein auf spezialisierten Blutzellen, das vernetzte AT1 Rezeptordimer, an der Entstehung und dem Fortschreiten der Arteriosklerose zentral beteiligt ist. weiter

EU-Fördergelder für Krebsforscher am Heinrich-Pette-Institut

02. September 2004

Die Europäische Union hat für die nächsten 5 Jahre 8 Mio Euro Forschungsgelder für ein internationales Projekt zur Bekämpfung von Krebserkrankungen bewilligt. Prof. Wolfgang Deppert, Leiter der Abteilung für Tumorvirologie am Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie an der Universität Hamburg, war an der Entwicklung dieses Projektes maßgeblich beteiligt. Zentrales Thema ist das Eiweiß p53, das in seiner aggressiven veränderten Form in der Hälfte aller Krebserkrankungen gefunden wird. weiter

Erste Etappen einer gefährlichen Rundreise

13. August 2004

- Wissenschaftler des HPI entschlüsseln frühe Schritte der Hepatitis B-Infektion -

Mit Hilfe eines neuen sensitiven Untersuchungssystems für Hepatitis B-Viren gelang es Dr. Hüseyin Sirma, dem Leiter der Arbeitsgruppe Molekulare Virologie aus der Abteilung für Allgemeine Virologie des HPI, und seiner Mitarbeiterin Anneke Funk, erstmals frühe kritische Schritte der Hepatitis B-Infektion in primären Leberzellen zu entschlüsseln. weiter

Neuer Bau für die Virus- und Tumorforschung

01. August 2004

Der Neubau zum Ersatz- und Erweiterungsbau II für Labore, Seminarräume und Verwaltungsbüros am Heinrich-Pette-Institut hat begonnen. Die Kosten von 16,15 Mio. Euro werden anteilig vom Bund (Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung) und dem Land Hamburg (Behörde für Wissenschaft und Gesundheit) getragen. weiter

Innovative Methoden der Nanobiomedizin am HPI

02. Juli 2004

Im Rahmen des Internationalen Symposiums zur Nanobiomedizin am Universitätsklinikum Eppendorf in Hamburg vom 2.-3. Juli 2004 stellt Dr. Heinz Hohenberg, Leiter der Abteilung für Elektronenmikroskopie und Mikrotechnologie am Heinrich-Pette-Institut, innovative Methoden zur Lebenddarstellung von Gewebeproben in der systemischen Elektronenmikroskopie vor. weiter

Konjetzny-Preis 2003 für Wissenschaftler des HPI

28. April 2004

Georg-Ernst-Konjetzny Preis 2003 der Hamburger Krebsgesellschaft e.V. am 29.04.2004 an Dr. Carol Stocking, Dr. Maike Täger und Dr. Jürgen Löhler weiter

Dr. Julia Röglin erhält den Josef-Kimmig-Förderpreis 2003

24. Januar 2004

Josef-Kimmig-Förderpreis 2003 der Alfred-Marchionini-Stiftung am 24.01.2004 an Dr. Julia Röglin weiter

Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e. V. fördert die Leukämieforschung am Heinrich-Pette-Institut mit 243.200 Euro

27. November 2003

Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e. V. fördert ein zweijähriges Forschungsprojekt am Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie an der Universität Hamburg. Die Projektgruppe unter der Leitung von Herr Dr. Tilman Heise erforscht in Kooperation mit Dr. Martin Ruthardt an der Goethe Universität Frankfurt die Rolle des Fusionsproteins OTT-MAL bei der Entstehung der Akuten Megakaryozyten Leukämie (AML-M7). weiter

Neuer Erweiterungsbau für die Virus- und Tumorforschung

22. April 2003

Der Laborneubau am Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie (HPI) kann beginnen. Heute bewilligte der Senat 16.15 Mio. Euro für den Ersatz- und Erweiterungsbau II am HPI, in dem unter anderem Labore und die Verwaltung untergebracht werden. weiter

Sehr gute Noten für das Heinrich-Pette-Institut

01. April 2003

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft bescheinigt dem Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie (HPI) auf seiner Sitzung am 1.4.2003 in Bonn "gute bis sehr gute Forschungsleistungen" und einzelnen Gruppen eine "internationale Spitzenstellung". weiter

Ursprung des Lebens im Süßwasser?

01. März 2003

Dr. Heinz Hohenberg, Leiter der Abteilung für Elektronenmikroskopie am Heinrich-Pette-Institut, entdeckt gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Hamburg Vorstufen des Lebens im Süßwasser. weiter

Emeritierung von Prof. Dr. Wolfram Ostertag

31. Dezember 2002

Mit der Emeritierung von Prof. Dr. Wolfram Ostertag, Leiter der Abteilung Zell- und Virusgenetik, zum 31. Dezember 2002 feiert und ehrt das Heinrich-Pette-Institut an der Universität Hamburg eine renommierte Forscherpersönlichkeit Deutschlands. weiter

Förderpreis der José Carreras Leukämie-Stiftung

02. Dezember 2002

Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. fördert ein dreijähriges Leukämie-Forschungsprojekt am Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie an der Universität Hamburg mit 384.000 Euro. weiter

Konjetzny-Preis 2002 für Krebsforscher des Heinrich-Pette-Instituts

19. November 2002

Georg-Ernst-Konjetzny Preis 21.11.2002 an Prof. Dr. Christopher Baum, Dr. Irene Dornreiter, PD Dr. Boris Fehse, Dr. Zhixiong Li  weiter

Weiterhin Spitzenforschung am Heinrich-Pette-Institut - AIDS bleibt einer der Schwerpunkte

03. Juli 2002

Eine von vier Hauptabteilungen des Heinrich-Pette-Instituts wurde neu besetzt. Prof. Joachim Hauber, 47, erforscht mit seinen Mitarbeitern im Neubau des Instituts Details der HIV-Infektion bzw. AIDS, wie z.B. den Transport viraler Erbinformation innerhalb der infizierten Zelle. Erkenntnisse in diesem Bereich können dazu dienen, Patienten mit HIV-Infektion zu behandeln. weiter

Preis der Werner-Otto-Stiftung: Forscher des Heinrich-Pette-Instituts erfolgreich

21. November 2001

"Preis der Werner-Otto-Stiftung zur Förderung der medizinischen Forschung" für Dr. Thomas Hofmann und Dr. Hüseyin Sirma weiter

Qualität trotz knapper Ressourcen:Hans-Olaf Henkel und Wissenschaftssenator Dräger besuchten das Heinrich-Pette-Institut

14. November 2001

Als erstes Forschungsinstitut in Hamburg besuchte Senator Jörg Dräger das HPI. Anlass war der Besuch von Hans-Olaf Henkel, der seit Juli amtierender Präsident der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL) ist. weiter

AIDS ist out?

05. November 2001

Bedenkliches Fazit der ersten Veranstaltung der Hamburger Filmtage zum Thema AIDS am gestrigen Sonntagnachmittag: Aids ist längst nicht unter Kontrolle, das Thema findet jedoch beim Einzelnen nur noch wenig Aufmerksamkeit. weiter

CCS GmbH - die jüngste Ausgründung des Heinrich-Pette-Instituts

15. Juni 2001

Die CCS Cell Culture Service GmbH ist nicht die erste Unternehmensausgründung des Heinrich-Pette-Instituts (HPI): Seit 1997 sind aus dem Hamburger Institut, das sich in der virologischen und immunologischen Forschung sowie in der Krebsforschung engagiert, bereits drei Biotechnologie-Firmen hervorgegangen. weiter

Erfolgsserie bei mice & more: Geschäftsführerin der Ausgründung des Heinrich-Pette-Instituts mit IDEE-Förderpreis 2000 ausgezeichnet

19. Dezember 2000

Beim Biotechnologie-Unternehmen mice & more geht es momentan Schlag auf Schlag: Geschäftsführerin Dr. Christine Schulze-Garg nahm am 30.11.2000 den IDEE-Förderpreis des Kaffeeunternehmens J. J. Darboven entgegen. weiter

Ausgründung des Heinrich-Pette-Instituts mice & more gewinnt Innovationspreis der Freien und Hansestadt Hamburg

30. November 2000

Das junge Biotechnologie-Unternehmen mice & more aus Hamburg ist nur zwei Jahre nach seiner Ausgründung aus dem Heinrich-Pette-Institut bereits überaus erfolgreich: Die Firma erhält den mit 15.000 DM dotierten 1. Preis des Innovations-preises 2000 der Freien und Hansestadt Hamburg. weiter

Konjetzny-Preis 2000 für Krebsforscher des Heinrich-Pette-Instituts

30. September 2000

Konjetzny-Preis 2000 der Hamburger Krebsgesellschaft e. V. am 03.11.2000 an Dr. Thomas Sternsdorf und Koautorin Dr. Elena Puccetti weiter

 

Ansprechpartnerin

Antonia Seifert
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 040/48051-108


Leibniz Gemeinschaft