Pressemitteilungen
Emeritierung von Prof. Dr. Wolfram Ostertag
31. Dezember 2002Mit der Emeritierung von Prof. Dr. Wolfram Ostertag, Leiter der Abteilung Zell- und Virusgenetik, zum 31. Dezember 2002 feiert und ehrt das Heinrich-Pette-Institut an der Universität Hamburg eine renommierte Forscherpersönlichkeit Deutschlands. weiter
Förderpreis der José Carreras Leukämie-Stiftung
02. Dezember 2002Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. fördert ein dreijähriges Leukämie-Forschungsprojekt am Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie an der Universität Hamburg mit 384.000 Euro. weiter
Konjetzny-Preis 2002 für Krebsforscher des Heinrich-Pette-Instituts
19. November 2002Georg-Ernst-Konjetzny Preis 21.11.2002 an Prof. Dr. Christopher Baum, Dr. Irene Dornreiter, PD Dr. Boris Fehse, Dr. Zhixiong Li weiter
Weiterhin Spitzenforschung am Heinrich-Pette-Institut - AIDS bleibt einer der Schwerpunkte
03. Juli 2002Eine von vier Hauptabteilungen des Heinrich-Pette-Instituts wurde neu besetzt. Prof. Joachim Hauber, 47, erforscht mit seinen Mitarbeitern im Neubau des Instituts Details der HIV-Infektion bzw. AIDS, wie z.B. den Transport viraler Erbinformation innerhalb der infizierten Zelle. Erkenntnisse in diesem Bereich können dazu dienen, Patienten mit HIV-Infektion zu behandeln. weiter
Ansprechpartnerin
Antonia Seifert
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 040/48051-108
Aktuelles
LCI Symposium ‘Imaging Infection 2012’
22. November 2011Infektionsforscher durchleuchten zellulären Nanokosmos:
Die aktuellen Entwicklungen in der Kombination von Fluoreszenztomographie und klassischer Mikroskopie setzen neue Maßstäbe in der Infektionsforschung: Sie helfen Wissenschaftlern, komplexe Vorgänge während einer Infektion mit Viren, Bakterien oder Parasiten bis in die Details zu entschlüsseln. weiter
Influenzaforscherin am HPI erhält Humboldt-Stipendium
17. August 2011Patricia Resa Infante erhält ein zweijähriges Humboldt-Stipendium, um am Heinrich-Pette-Institut an Influenzaviren zu forschen. Sie wird modernste Methoden der Nanotechnologie und der Bildgebung anwenden, um den Eintritt verschiedener Influenza A-Virusstämme in den lebenden Organismus studieren zu können. Die spanische Wissenschaftlerin überzeugte mit einem Projekt, in dem sie die Expertise der Nachwuchsgruppe „Influenza-Pathogenese“ und die Technologieerfahrung der Forschungsgruppe „Elektronenmikroskopie und Mikrotechnologie“ am HPI vernetzt. weiter
CSSB-Symposium zur Kryo-Elektronenmikroskopie
04. Juli 2011Die Vorbereitungen zum Centre of Structural Systems Biology (CSSB), das auf dem DESY Campus in Hamburg beheimatet sein wird, schreiten weiter voran. weiter





