Pressemitteilungen
Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e. V. fördert die Leukämieforschung am Heinrich-Pette-Institut mit 243.200 Euro
27. November 2003Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e. V. fördert ein zweijähriges Forschungsprojekt am Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie an der Universität Hamburg. Die Projektgruppe unter der Leitung von Herr Dr. Tilman Heise erforscht in Kooperation mit Dr. Martin Ruthardt an der Goethe Universität Frankfurt die Rolle des Fusionsproteins OTT-MAL bei der Entstehung der Akuten Megakaryozyten Leukämie (AML-M7). weiter
Neuer Erweiterungsbau für die Virus- und Tumorforschung
22. April 2003Der Laborneubau am Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie (HPI) kann beginnen. Heute bewilligte der Senat 16.15 Mio. Euro für den Ersatz- und Erweiterungsbau II am HPI, in dem unter anderem Labore und die Verwaltung untergebracht werden. weiter
Sehr gute Noten für das Heinrich-Pette-Institut
01. April 2003Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft bescheinigt dem Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie (HPI) auf seiner Sitzung am 1.4.2003 in Bonn "gute bis sehr gute Forschungsleistungen" und einzelnen Gruppen eine "internationale Spitzenstellung". weiter
Ursprung des Lebens im Süßwasser?
01. März 2003Dr. Heinz Hohenberg, Leiter der Abteilung für Elektronenmikroskopie am Heinrich-Pette-Institut, entdeckt gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Hamburg Vorstufen des Lebens im Süßwasser. weiter
Ansprechpartner
Dr. Angela Homfeld
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 040/48051-108
Aktuelles
EU-Gelder für Influenza-Forschung am HPI
18. Juni 2010Die Nachwuchsgruppe „Influenza-Pathogenese“ am Hamburger Heinrich-Pette-Institut ist Kooperationspartner im Rahmen des neuen EU-Projektes Flu-Pharm „New drugs targeting influenza virus polymerase“. Gülsah Gabriel, die Leiterin der Forschungsgruppe, konnte für die nächsten 42 Monate erfolgreich Gelder aus dem 7. EU-Forschungsrahmenprogramm einwerben. weiter
Seit 1 Milliarde Jahren Wächter über das Überleben und Krebs - p53 ist Thema der Pette-Lecture 2010 mit Arnold Levine
15. April 2010Im Jahr 1979 entdeckte der Mikrobiologe Arnold Levine, einer der weltweit führenden Krebsforscher, das Protein p53. Mittlerweile ist p53 der häufigste genetische Krebsmarker und seine Rolle als „Schutzengel oder als Beelzebub“ bei der Krebsentstehung wird intensiv untersucht. Am Freitag, den 21. Mai hält Arnold Levine in Hamburg den Festvortrag des Heinrich-Pette-Instituts, die Pette-Lecture 2010. Thema des Vortrags ist, wie p53 und seine nah verwandte Gen-Familie seit mehr als 1 Milliarde Jahren überdauerten und welche zentrale Rolle sie für das Überleben der Arten hatten. Die Lecture ist öffentlich und der Eintritt frei. weiter
Neue Methode zur Messung von Protein-Interaktionen in lebenden Zellen
22. Februar 2010Wie lassen sich direkte Wechselwirkungen zweier Proteine in einer lebenden Zelle verlässlich untersuchen? Wissenschaftler vom Heinrich-Pette-Institut (HPI) in Hamburg entwickelten jetzt eine Methode, die Protein-Interaktionen in lebenden Säugetierzellen schnell, quantitativ und hoch reproduzierbar erkennt. Eine Innovation, die für Biochemiker, Biologen und Mediziner, die die Funktion von zellulären, viralen oder anderen Proteinen in intakten lebenden Zellen untersuchen, höchst interessant sein dürfte. Die Forscher beschreiben ihre Methode jetzt im online-Fachmagazin PLoS One (Banning et al, doi:10.1371/journal.pone.0009344). weiter





