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Heinrich-Pette-Institut: Presse
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Pressemitteilungen

Nachwuchsförderpreis 2005 der Leibniz-Gemeinschaft geht ans HPI

18. November 2005

Dr. Anneke Funk (27) ist die Leibniz-Nachwuchspreisträgerin 2005. Beim Festakt im Rahmen der 11. Jahrestagung der Leibniz-Gemeinschaft in Bonn erhält sie diese herausragende Auszeichnung. Anneke Funk schrieb ihre Doktorarbeit zwischen 2002 und 2004 am Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Immunologie und Virologie (HPI) in Hamburg in der Projektgruppe von Dr. med. Hüseyin Sirma in der Abteilung für Allgemeine Virologie. Der Fachbereich Biologie der Technischen Universität Darmstadt verlieh der Arbeit "Identifizierung und funktionelle Modulation essentieller zellulärer Komponenten für die Propagation von Hepatitis B-Viren" das Gesamtprädikat "mit Auszeichnung" weiter

HPI-Scientist Named Research Leader On The 2005 "Scientific American 50"

18. November 2005

Hamburg, November 18, 2005 - Prof. Joachim Hauber of the Heinrich-Pette-Institute for Experimental Virology and Immunology at the University Hamburg (HPI) has been named by SCIENTIFIC AMERICAN magazine as a Research Leader within the "2005 Scientific American 50" - the magazine's prestigious annual award recognizing outstanding acts of leadership in science and technology, business and policy from the past year. weiter

Nacht des Wissens am Heinrich-Pette-Institut

28. Oktober 2005

An der ersten "Nacht des Wissens" in Hamburg am Samstag, den 29. Oktober 2005 ist auch das Heinrich-Pette-Institut (HPI) mit vielfältigen Demonstrationen, Mitmach-Aktionen, Vorträgen und Video-Projektionen beteiligt. Die Veranstaltungen finden von 18 Uhr bis 1 Uhr statt (HPI, Martinistraße 52, Zugang über Nebeneingang zum UKE/Süderfeldstraße). weiter

Neue Isoform des Tumorsuppressors p53 gefunden

14. Juli 2005

Wissenschaftler des Heinrich-Pette-Institutes entdeckten eine neue Isoform des Tumorsuppressors p53, das sogenannte Δp53. In ihrer aktuellen Veröffentlichung im renommierten Fachjournal Cell beschreiben Irene Dornreiter und ihre Kollegen, dass Δp53 unabhängig vom ursprünglichen p53 wirkt (Cell, Vol.122, Rohaly et al.). Δp53 schützt UV-geschädigte Primatenzellen vor einer bösartigen Entartung, indem es den Teilungszyklus dieser Zellen an einem zentralen Punkt stoppt und dadurch die Reparatur des geschädigten Erbgutes ermöglicht. weiter

Richtfest am Neubau des HPI

24. Juni 2005

Am 24. Juni 2005 feiert das Heinrich-Pette-Institut (HPI) ab 11 Uhr einen weiteren "großen Schritt in die Zukunft". Der Ersatz- und Erweiterungsbau II hat seine Endhöhe erreicht und ragt nun 4 Stockwerke in den Eppendorfer Himmel. weiter

Das HPI verabschiedet Prof. Dr. Klaus Harbers

14. Juni 2005

Die Kolleginnen und Kollegen des Heinrich-Pette-Institutes gratulieren Prof. Dr. Klaus Harbers zu seinem Ruhestand und danken herzlich für seine langjährige, engagierte Mitarbeit. weiter

Das HPI trauert um Prof. Dr. med. Klaus Mannweiler

29. März 2005

Das Heinrich-Pette-Institut trauert um Prof. Dr. med. Klaus Mannweiler, einem der Pioniere der medizinischen und virologischen Elektronenmikroskopie in Deutschland. weiter

Hamburg ist Topadresse in der Infektionsbiologie

22. März 2005

10 von 50 Topvirologen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz arbeiten bzw. arbeiteten an Forschungsinstituten in Hamburg. Die Hälfte dieser innovativen Infektionsforscher ist oder war am Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie in Hamburg aktiv. weiter

AIDS ist nicht heilbar, Tuberkulose ist weltweit auf dem Vormarsch

10. Februar 2005

Die Bedrohung durch alte und neue Infektionskrankheiten steht im Mittelpunkt des ersten Leibniz-Forums - Leibniz-Gemeinschaft bringt Bürger und Experten zusammen. weiter

Neue Möglichkeit zur Hemmung des AIDS-Erregers HIV-1 entdeckt

03. Januar 2005

Wissenschaftler des Heinrich-Pette-Instituts für Experimentelle Virologie und Immunologie an der Universität Hamburg (HPI) entdeckten zusammen mit Kollegen der Universität Erlangen-Nürnberg und der Axxima Pharmaceuticals AG aus München, eine neuartige Therapiemöglichkeit bei Infektionen mit dem AIDS-Erreger HIV-1. Dr. Ilona Hauber und ihren Kollegen gelang es, auch resistente HI-Viren zu hemmen, die auf eine Vielzahl der klinisch eingesetzten antiviralen Wirkstoffe nicht mehr ansprachen. Die Ergebnisse sind in der neuesten Ausgabe des US-amerikanischen Wissenschaftsjournal Journal of Clinical Investigation (Hauber et. al., Vol.115, Nr. 1, Jan 2005) veröffentlicht. weiter

 

Ansprechpartner

Dr. Angela Homfeld
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 040/48051-108

Aktuelles

EU-Gelder für Influenza-Forschung am HPI

18. Juni 2010

Die Nachwuchsgruppe „Influenza-Pathogenese“ am Hamburger Heinrich-Pette-Institut ist Kooperationspartner im Rahmen des neuen EU-Projektes Flu-Pharm „New drugs targeting influenza virus polymerase“. Gülsah Gabriel, die Leiterin der Forschungsgruppe, konnte für die nächsten 42 Monate erfolgreich Gelder aus dem 7. EU-Forschungsrahmenprogramm einwerben. weiter

Seit 1 Milliarde Jahren Wächter über das Überleben und Krebs - p53 ist Thema der Pette-Lecture 2010 mit Arnold Levine

15. April 2010

Im Jahr 1979 entdeckte der Mikrobiologe Arnold Levine, einer der weltweit führenden Krebsforscher, das Protein p53. Mittlerweile ist p53 der häufigste genetische Krebsmarker und seine Rolle als „Schutzengel oder als Beelzebub“ bei der Krebsentstehung wird intensiv untersucht. Am Freitag, den 21. Mai hält Arnold Levine in Hamburg den Festvortrag des Heinrich-Pette-Instituts, die Pette-Lecture 2010. Thema des Vortrags ist, wie p53 und seine nah verwandte Gen-Familie seit mehr als 1 Milliarde Jahren überdauerten und welche zentrale Rolle sie für das Überleben der Arten hatten. Die Lecture ist öffentlich und der Eintritt frei. weiter

Neue Methode zur Messung von Protein-Interaktionen in lebenden Zellen

22. Februar 2010

Wie lassen sich direkte Wechselwirkungen zweier Proteine in einer lebenden Zelle verlässlich untersuchen? Wissenschaftler vom Heinrich-Pette-Institut (HPI) in Hamburg entwickelten jetzt eine Methode, die Protein-Interaktionen in lebenden Säugetierzellen schnell, quantitativ und hoch reproduzierbar erkennt. Eine Innovation, die für Biochemiker, Biologen und Mediziner, die die Funktion von zellulären, viralen oder anderen Proteinen in intakten lebenden Zellen untersuchen, höchst interessant sein dürfte. Die Forscher beschreiben ihre Methode jetzt im online-Fachmagazin PLoS One (Banning et al, doi:10.1371/journal.pone.0009344). weiter


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