Pressemitteilungen
Exzellenter Nachwuchsforscher verstärkt HIV-Forschung am HPI
10. Dezember 2007Der Nachwuchsforscher Dr. Michael Schindler leitet seit Dezember eine neue Forschungsgruppe für Virus-Pathogenese am Heinrich-Pette-Institut (HPI). Das HPI freut sich, diesen mehrfach ausgezeichneten Jungforscher von Ulm nach Hamburg zu holen. weiter
Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. fördert Leukämie-Forschung am HPI
05. November 2007Dr. Carol Stocking, Leiterin der Forschungsgruppe für Molekulare Pathologie am HPI, erhält in einer neuen Förderrunde 313500 Euro von der José Carreras Stiftung. Seit der ersten Förderrunde im Jahr 2002 würdigt und unterstützt die Stiftung ihre Forschungsarbeit mit annähernd 1 Millionen Euro. Inhalt des aktuellen Projekts ist die Bedeutung der MEF2C und MEF2D Transkriptionsfaktoren bei der Entstehung der akuten Leukämie. weiter
1000 Schüler bei Biotec-Schülerkongress in Hamburg
10. September 2007Über 1000 Schülerinnen und Schüler treffen sich vom 16. bis 19. September an der Universität Hamburg zum Schülerkongress „Faszination Biowissenschaften“. Der von einem breiten Bündnis Hamburger Akteure ausgerichtete Kongress begleitet die wissenschaftliche Fachtagung der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie, die zeitgleich in Hamburg stattfindet. weiter
HPI erhält bis zu 2.5 Millionen Euro Fördergelder aus GO-Bio Wettbewerb des BMBF
10. August 2007Das HPI-Projekt „Eradikation proviraler HIV-1 DNA aus Patientenzellen“ war beim GO-Bio Wettbewerb 2007 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erfolgreich. Das Projekt unter der Leitung von Prof. Joachim Hauber gehört zu den sieben Siegern, die im Juli bei der zweiten Förderrunde des Wettbewerbs aus 85 Mitbewerbern nominiert wurden. weiter
Rausschmiss für HIV: Grundstein für neuartige Therapie
28. Juni 2007Eine HIV-Infektion lässt sich bislang nicht heilen. Die derzeitigen Therapien, die von HIV-Positiven lebenslang eingenommen werden müssen, verzögern nur den Ausbruch von AIDS. Sie können das Virus aber nicht aus infizierten Zellen entfernen. Das haben Wissenschaftler des Hamburger Heinrich-Pette-Instituts für Experimentelle Virologie und Immunologie (HPI) und des Max-Planck-Instituts für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden (MPI-CBG) jetzt erstmals geschafft. Sie entwickelten ein spezielles Enzym, das das Erbgut eines HI-Virus aus der DNA der Zelle heraustrennt und unbrauchbar macht. (Science, Sarkar et al., 29.6.2007) weiter
Nacht des Wissens am Heinrich-Pette-Institut
10. Juni 2007So sonnig und heiter wie das Hamburger Sommerwetter die Besucher der zweiten Nacht des Wissens am 9. Juni begleitete, war auch die Stimmung am Heinrich-Pette-Institut (HPI). Knapp 900 Menschen kamen zum HPI und besuchten ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen und Mitmachaktionen rund um das Thema „Faszination Virusforschung“. „Ein wirklich interessanter Einblick in die Mikrowelten Ihres Instituts!“, so bedankte sich eine Besucherin. weiter
Altes Laborgebäude des Heinrich-Pette-Instituts wird für 1.8 Mio Euro saniert
01. Juni 2007Der Senat der Freie und Hansestadt Hamburg hat beschlossen, 1.8 Mio. Euro für die Sanierung des alten Seuchenlaborgebäudes des Heinrich-Pette-Instituts für Experimentelle Virologie und Immunologie (HPI) zur Verfügung zu stellen. Damit können die bereits abgeschlossenen Baumaßnahmen zur Errichtung eines Ersatz- und Erweiterungsbaus für das HPI um eine dringend notwendige Sanierungsmaßnahme erweitert und der Modernisierungsprozess des HPI vollendet werden. weiter
Heinrich-Pette-Lecture 2007 an Thomas Shenk
16. Mai 2007Am 19. Juni hält Thomas Shenk die Heinrich-Pette-Lecture 2007. Damit zeichnet das Heinrich-Pette-Institut Shenk für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen zum Verständnis von Virus-Wirts-Wechselwirkungen aus. weiter
2. Nacht des Wissens am HPI
10. April 2007Am Samstag, den 9. Juni 2007 forschen Kinder, Schüler und interessierte Hamburger Bürger am Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie (HPI). Im Rahmen der 2. Nacht des Wissens in Hamburg, gefördert durch die Nordmetall-Stiftung, öffnet sich das HPI mit einem spannenden Angebot für Jung und Alt. Von 17.00 bis 1.00 Uhr lädt das Forschungsinstitut zum Entdecken, Mitmachen, Be-„greifen“ und Nachfragen ein: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des HPI informieren in Vorträgen über aktuelle Themen der Virologie und Krebsforschung, laden zu kleinen Experimenten im Labor ein und zeigen die faszinierende Welt der Mikro- und Elektronentechnologie. weiter
Common Purpose zu Gast am HPI
30. März 2007Am 3. April 2007 besuchen Führungskräfte Hamburger Firmen und Organisationen das Heinrich-Pette-Institut (HPI), um sich über aktuelle Forschungsprojekte im Bereich HIV/AIDS und deren gesellschaftliche Bedeutung zu informieren. Die Besuchergruppe nimmt an einem mehrmonatigen Programm der gemeinnützigen Organisation „Common Purpose Deutschland“ teil und wird sich an diesem Tag mit dem Thema „Konfrontation Zukunft: Wie stellen wir uns auf“ beschäftigen. weiter
Neues Krebsgen humaner Adenoviren gefunden
16. Januar 2007Wissenschaftler des Heinrich-Pette-Instituts (HPI) entdeckten ein neues Krebsgen humaner Adenoviren. In ihrer aktuellen Veröffentlichung im Fachjournal Journal of Virology beschreiben Thomas Dobner, Leiter der Abteilung für Molekulare Virologie, und sein Mitarbeiter Timo Sieber erstmals eine Beteiligung des adenoviralen E1B-156R Proteins bei der Entartung von Nagetierzellen (J. Virol., 2007, Vol. 81). Die Hamburger Wissenschaftler zeigen, dass dieser Prozess über einen neuen Mechanismus gesteuert wird, der unabhängig von der bisher bekannten Wirkung des Tumorsuppressors p53 wirkt. weiter
Ansprechpartnerin
Antonia Seifert
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 040/48051-108
Aktuelles
LCI Symposium ‘Imaging Infection 2012’
22. November 2011Infektionsforscher durchleuchten zellulären Nanokosmos:
Die aktuellen Entwicklungen in der Kombination von Fluoreszenztomographie und klassischer Mikroskopie setzen neue Maßstäbe in der Infektionsforschung: Sie helfen Wissenschaftlern, komplexe Vorgänge während einer Infektion mit Viren, Bakterien oder Parasiten bis in die Details zu entschlüsseln. weiter
Influenzaforscherin am HPI erhält Humboldt-Stipendium
17. August 2011Patricia Resa Infante erhält ein zweijähriges Humboldt-Stipendium, um am Heinrich-Pette-Institut an Influenzaviren zu forschen. Sie wird modernste Methoden der Nanotechnologie und der Bildgebung anwenden, um den Eintritt verschiedener Influenza A-Virusstämme in den lebenden Organismus studieren zu können. Die spanische Wissenschaftlerin überzeugte mit einem Projekt, in dem sie die Expertise der Nachwuchsgruppe „Influenza-Pathogenese“ und die Technologieerfahrung der Forschungsgruppe „Elektronenmikroskopie und Mikrotechnologie“ am HPI vernetzt. weiter
CSSB-Symposium zur Kryo-Elektronenmikroskopie
04. Juli 2011Die Vorbereitungen zum Centre of Structural Systems Biology (CSSB), das auf dem DESY Campus in Hamburg beheimatet sein wird, schreiten weiter voran. weiter





