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Heinrich-Pette-Institut: Presse
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Pressemitteilungen

Neue Kontrastmittel für die Krebsdiagnostik

12. November 2008

Seit 30 Jahren blicken Ärzte mit Hilfe der Magnetresonanztomograpie (MRT) in innere Organe und Gewebe des Körpers. Sie erkennen damit krankhafte Veränderungen in Organen, wie z.B. Verletzungen, Entzündungen oder Tumore. Jetzt gehen Ärzte und Wissenschaftler der Universitäten Hamburg und Kiel, des Heinrich-Pette-Instituts und der Philips-Forschungslaboratorien einen Schritt weiter: Sie entwickeln und testen neue Kontrastmittel für die MRT, um Tumore früher als bislang und auf molekularer Ebene erkennen zu können. Dies soll in Zukunft eine gezieltere und bessere Therapie ermöglichen. Dazu sind Techniken notwendig, die unter dem Begriff „Molekulare Bildgebung“ zusammengefasst werden. weiter

HPI erhält tomographisches Elektronenmikroskop

28. Oktober 2008

Die Infektionsforschung im Raum Hamburg wird weiter ausgebaut. Das Heinrich-Pette-Institut (HPI) erhält ein hochmodernes tomographisches Kryo-Elektronenmikroskop (TEM), mit dem Krankheitserreger in intakten Zellen und Geweben lebensnah und räumlich dargestellt werden können. Das 740.000 Euro teure Großgerät soll 2009 in Betrieb gehen. weiter

Wissenschaftssenatorin zu Besuch am HPI

14. August 2008

Am 13. August besuchte die Hamburger Wissenschaftssenatorin Dr. Herlind Gundelach das Heinrich-Pette-Institut, um sich vor Ort umfassend über die Forschungsschwerpunkte, die Labore, Technologien, Strukturen und Visionen des Traditionsinstitutes zu informieren. Begleitet wurde Sie von Staatsrat Bernd Reinert und Mitarbeitern der BWF.  weiter

Nef schützt infizierte Affen vor T-Zellverlust

18. Juli 2008

Eine Virusinfektion ist immer ein sensibles Wechselspiel zwischen dem infizierten Wirt und den Krankheitserregern. Einerseits vermehren sich Viren im Körper und streuen in die Umgebung, andererseits kann der Infizierte die Attacke meistens erfolgreich mit Hilfe seines Immunsystems eindämmen. Wie ein virales Protein diese Balance in SIV-infizierten Mangabenaffen beeinflusst und dadurch die Entstehung einer Immunschwäche steuert, hat Michael Schindler vom Heinrich-Pette-Institut in Hamburg jetzt mit Frank Kirchhoff und Kollegen aus Ulm untersucht. weiter

60 Jahre HPI - Das Hamburger Traditionsinstitut für Virusforschung feiert Geburtstag

08. Juli 2008

„Wo ein Wille, da ein Weg ....“ (Heinrich Pette)

 

Der erfolgreiche Weg des Heinrich-Pette-Instituts begann mit dem zukunftsweisenden Engagement zweier Hamburger Persönlichkeiten. Im Jahr 1948 gründete der Neurologe Prof. Dr. Heinrich Pette eine „Stiftung zur Erforschung der spinalen Kinderlähmung“ und erhielt dafür großzügige finanzielle Unterstützung durch den Mäzen Phillip F. Reemtsma. Beide verband die Vision, dass die Therapie entzündlicher Krankheiten des Nervensystems nur durch fundierte Grundlagenforschung verbessert werden kann.  weiter

Gemeinsam gegen Therapieresistenzen

14. April 2008

Ein Konsortium aus Forschern und Klinikern des Heinrich-Pette-Instituts (HPI) und der Universitäten Hamburg und Lübeck erhält zirka 2 Millionen Euro aus dem neuen Wettbewerb „Innovative Therapieverfahren auf molekularer und zellulärer Basis“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).  weiter

Blockade bei HIV-Infektionen entschlüsselt

05. März 2008

Wissenschaftler des Heinrich-Pette-Instituts (HPI) in Hamburg entdeckten eine Blockade in ruhenden Blutzellen, die eine Vermehrung des AIDS-Erregers HIV-1 unterbindet. Der zentrale Schalter dieser Blockade ist ein zelluläres Protein, der Glucocorticoidrezeptor (GR). Klaus Wiegers, Wolfgang Bohn und Kollegen des HPI veröffentlichten ihre Ergebnisse nun in der online-Ausgabe des Fachjournals Virology. weiter

Neuer Schritt bei der Tumorentstehung durch Adenoviren entdeckt

22. Januar 2008

Wissenschaftler des Heinrich-Pette-Instituts (HPI) entdeckten neue Mechanismen, die bei der Krebsentstehung durch Adenoviren beteiligt sind. Sie zeigen erstmals, dass Proteinkomplexe, die normalerweise Brüche im Erbgut reparieren, während der Tumorbildung durch Adenoviren manipuliert werden. Diese Reparaturkomplexe werden durch das E1B-55K-Protein des Adenovirus Typ 5 (Ad5) verändert und dadurch inaktiviert. weiter

 

Ansprechpartnerin

Antonia Seifert
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 040/48051-108

Aktuelles

LCI Symposium ‘Imaging Infection 2012’

22. November 2011

Infektionsforscher durchleuchten zellulären Nanokosmos:

Die aktuellen Entwicklungen in der Kombination von Fluoreszenztomographie und klassischer Mikroskopie setzen neue Maßstäbe in der Infektionsforschung: Sie helfen Wissenschaftlern, komplexe Vorgänge während einer Infektion mit Viren, Bakterien oder Parasiten bis in die Details zu entschlüsseln. weiter

Influenzaforscherin am HPI erhält Humboldt-Stipendium

17. August 2011

Patricia Resa Infante erhält ein zweijähriges Humboldt-Stipendium, um am Heinrich-Pette-Institut an Influenzaviren zu forschen. Sie wird modernste Methoden der Nanotechnologie und der Bildgebung anwenden, um den Eintritt verschiedener Influenza A-Virusstämme in den lebenden Organismus studieren zu können. Die spanische Wissenschaftlerin überzeugte mit einem Projekt, in dem sie die Expertise der Nachwuchsgruppe „Influenza-Pathogenese“ und die Technologieerfahrung der Forschungsgruppe „Elektronenmikroskopie und Mikrotechnologie“ am HPI vernetzt. weiter

CSSB-Symposium zur Kryo-Elektronenmikroskopie

04. Juli 2011

Die Vorbereitungen zum Centre of Structural Systems Biology (CSSB), das auf dem DESY Campus in Hamburg beheimatet sein wird, schreiten weiter voran.  weiter


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