Forschungseinheiten

Die Forschungseinheiten des Heinrich-Pette-Instituts gliedern sich aktuell in fünf Forschungsabteilungen, zwei unabhängige Forschungsgruppen sowie drei unabhängige Nachwuchsgruppen. Dabei sind die Abteilungen und Forschungsgruppen als permanente Organisationseinheiten konzipiert, während die Nachwuchsgruppen seit 2010 auf Zeit und ohne Tenure Track Option eingerichtet sind, um in diesem Bereich langfristig die größtmögliche Flexibilität zu gewährleisten.

Die Mischung permanenter und zeitlich begrenzter Forschungseinheiten schafft eine Organisationsstruktur von deutlichem Mehrwert, die eine breite Themen- und Technologiebasis als Kernstruktur des Instituts gewährleistet und gleichzeitig die Möglichkeit für kurzfristige Forschungstätigkeiten zu aktuellen Fragestellungen in der deutschen Gesundheitsforschung bietet. Hierdurch erreicht das HPI ein hohes Maß an Flexibilität, ohne dabei die Kontinuität seines Forschungsprofils zu vernachlässigen.