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Heinrich-Pette-Institut: Programmbereiche
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Programmbereiche

Die gesamte Forschungssteuerung des Heinrich-Pette-Instituts (HPI) erfolgt im Rahmen von abteilungsübergreifenden Programmbereichen. Auf Basis der vorhandenen Kostenträgerstruktur wurden zwei wissenschaftliche Programmbereiche definiert, die mit den strukturellen Organisationseinheiten (Abteilungen und Arbeitsgruppen) des HPI eine übergeordnete Matrix bilden. Diese Struktur gewährleistet eine Output-orientierte Förderung auf Basis einer vernetzenden Programmsteuerung (Programmbudgets).

Im Zentrum des Programmbereichs "Virus-Wirts-Wechselwirkungen" steht die Entwicklung innovativer Strategien zur Elimination oder Inaktivierung von humanpathogenen Viren. Substanzielle Forschungsaktivitäten befassen sich mit der Erforschung der Wechselwirkungen von viralen mit zellulären Komponenten. Deren detaillierte Analyse ermöglicht die Identifizierung neuartiger Zielstrukturen zur Therapie Virus-induzierter Erkrankungen.

Forschungsprojekte des Programmbereichs "Virus-Host Interaction"

Im Rahmen des Programmbereichs "Zelluläre Dysregulation" werden die Regulationsmechanismen der Zellvermehrung und Zelldifferenzierung, sowie die zellulären Schutzmechanismen detailliert untersucht. Die dabei erzielten Forschungsergebnisse bilden die Grundlage zum Verständnis der Tumorenstehung und viralen Pathogenese.

Forschungsprojekte des Programmbereichs "Cellular Dysregulation"

 


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