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Heinrich-Pette-Institut: Institut
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Wir über uns

Das Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie an der Universität Hamburg (HPI) widmet sich der Erforschung der Biologie humaner Virusarten, der Pathogenese von Viruserkrankungen, der Abwehrreaktion des Organismus und damit zusammenhängender Probleme.
Ziel ist es, neue Ansatzpunkte für verbesserte Therapien und Diagnoseverfahren bei Viruserkrankungen und virus-assoziierten Tumorerkrankungen zu erkennen. Das HPI bewegt sich damit im Zentrum aktuellster biomedizinischer Grundlagenforschung und genießt hohe internationale Akzeptanz.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des HPI erforschen ein breites Spektrum an Viren, wie beispielsweise Hepatitisviren (HBV, HCV), Herpesviren (HSV1, HSV2, EBV, KSHV), Leukämieviren (HTLV-1, MLV), Immundefizienzviren (HIV) und DNA Tumorviren (Adenoviren, SV 40). Dabei gewinnt die praktische Anwendung der Ergebnisse in Diagnostik und Therapie zunehmend an Bedeutung. Dies spiegelt sich in vielen Kooperationen mit Klinischen Instituten und der Industrie wider.

Das HPI ist als rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts eine gemeinnützige und selbstständige Forschungseinrichtung, die der Leibniz-Gemeinschaft (WGL) angehört. Zuwendungsgeber sind auf Bundesseite das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), die Länderseite wird von der Behörde für Wissenschaft und Forschung (BWF) in Hamburg vertreten. Des Weiteren wird die Forschung zunehmend durch Drittmittel, Industriekooperationen und private Zuwendungen finanziert.

Neuigkeiten

Neue Methode zur Messung von Protein-Interaktionen in lebenden Zellen

22. Februar 2010

Wie lassen sich direkte Wechselwirkungen zweier Proteine in einer lebenden Zelle verlässlich untersuchen? Wissenschaftler vom Heinrich-Pette-Institut (HPI) in Hamburg entwickelten jetzt eine Methode, die Protein-Interaktionen in lebenden Säugetierzellen schnell, quantitativ und hoch reproduzierbar erkennt. Eine Innovation, die für Biochemiker, Biologen und Mediziner, die die Funktion von zellulären, viralen oder anderen Proteinen in intakten lebenden Zellen untersuchen, höchst interessant sein dürfte. Die Forscher beschreiben ihre Methode jetzt im online-Fachmagazin PLoS One (Banning et al, doi:10.1371/journal.pone.0009344). weiter

Travel to new dimensions

26. Januar 2010

Eine zweitägige Veranstaltung des Heinrich-Pette-Instituts (HPI; FG Elektronenmikroskopie) in Zusammenarbeit mit „ZEISS on your Campus“ zu modensten Imaging Systemen:

09. Februar 2010: Zeiss-Workshop "ZEISS on your Campus"

10. Februar 2010: LCI-Workshop "Travel to new dimensions - modene Imaging Methoden"

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Karl Ulrich Mayer wird neuer Leibniz-Präsident

02. Dezember 2009

Karl Ulrich Mayer wird neuer Präsident der Leibniz-Gemeinschaft. Die Mitgliederversammlung der Leibniz-Gemeinschaft wählte den Soziologen am heutigen Freitag mit großer Mehrheit anlässlich der Jahrestagung in Rostock. Mayer ist derzeit Inhaber der Stanley B. Resor-Professur und Chair des Department für Soziologie an der Yale University (USA) und wird zum 1. Juli 2010 den derzeitigen Amtsinhaber Ernst Th. Rietschel ablösen. weiter


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