Gleichstellung
Das Heinrich-Pette-Institut verpflichtet sich, die Gleichstellung von Frau und Mann in Wissenschaft und Forschung zu fördern. Die Grundsätze und Ziele dieser Verpflichtung sind im Gleichstellungsplan des Instituts manifestiert, der im Jahr 2010 verabschiedet wurde.
Zentrale Ziele sind:
• Erhöhung des Frauenanteils in wissenschaftlichen Leitungsfunktionen
• Karriere- und Personalentwicklung für Nachwuchswissenschaftlerinnen
• Steigerung des Frauenanteils auf allen Qualifikationsstufen
• Steigerung der Beteiligung von Frauen in Entscheidungsgremien
• Erleichterung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
• Jeglicher Form von Benachteiligung entgegenzuwirken
Das Heinrich-Pette-Institut wurde 2009 für seine an Gleichstellung orientierte Personalentwicklung mit dem TOTAL E-QUALITY Prädikat ausgezeichnet.
Das HPI kooperiert mit der "Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten", um eine Betreuung der Kinder von HPI-Angestellten im Falle eines unvorhersehbaren Notfalls sicherstellen zu können (siehe hierzu auch Aktuelles-Meldung vom 18. Dezember 2008).
Seit März 2011 bietet das HPI initiiert durch die Gleichstellungsbeauftragte und den Vorstand des Instituts eine kostenlose psychosoziale Beratung an. Dieses Angebot kann hilfreich sein, wenn
• Sie persönliche Sorgen und Nöte belasten
• Sie sich psychisch beeinträchtig fühlen
• Sie nach längerer Krankheit an den Arbeitsplatz zurückkehren
• Sie Ihre Situation gerne mit einer unabhängigen Person besprechen möchten
• Sie sich einem Fall von Mobbing oder persönlicher Diskriminierung ausgesetzt fühlen
Kontaktperson hierfür ist Frau Dr. Gabriele Andersen (Betriebsärztin des HPI).
(siehe hierzu auch Aktuelles-Meldung vom 3. März 2011)
Gleichstellungsbeauftragte
Dipl. Biologin Alicja Iwanski
Martinistraße 52
20251 Hamburg
Tel.: 040/48051-283
Stellvertreterin
Kerstin Baureiß
Martinistraße 52
20251 Hamburg
Tel.: 040/48051-132





