Influenza Pathogenese
Gelegentlich können hochpathogene aviäre Influenzaviren (HPAIV) ihrem aviären Reservoir durch Überspringen von Wirtsbarrieren entgehen und auf den Menschen übergehen. Inzwischen sind HPAIV weltweit endemisch und stellen ein hohes pandemisches Potential dar.
Unser Ziel ist es, virale sowie zelluläre Determinanten zu identifizieren und zu charakterisieren, die zum Speziesübergang beitragen.
Die Nachwuchsgruppe „Influenza Pathogenese“ wird seit September 2009 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Emmy-Noether-Programms gefördert.
Ziel der Förderung ist es laut DFG, herausragenden Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit zu geben, sich durch die eigenverantwortliche Leitung einer Nachwuchsgruppe verbunden mit qualifikationsspezifischen Lehraufgaben zügig für eine wissenschaftliche Leitungsaufgabe, insbesondere als Hochschullehrer zu qualifizieren sowie herausragende junge Postdocs aus dem Ausland (zurück) zu gewinnen.

Aktuelle Publikationen
Hackenberg A, Arman-Kalcek G, Hiller J, Gabriel G (2013). Antibody prevalence to the 2009 pandemic influenza A (H1N1) virus in Germany: geographically variable immunity in winter 2010/2011. Med Microbiol Immunol. 2013 Feb;202(1):87-94. doi: 10.1007/s00430-012-0251-4. Epub 2012 Jun 10.
Resa-Infante P, Gabriel G. (2013). The nuclear import machinery is a determinant of influenza virus host adaptation. Bioessays. 2013 Jan;35(1):23-7
Demirov D., Gabriel G., Schneider C., Hohenberg H., Ludwig S. (2012). Interaction of influenza A virus matrix protein with RACK1 is required for virus release. Cell Microbiol. 2012 Jan 31. doi: 10.1111/j.1462-5822.2012.01759.x. [Epub ahead of print]
Departments and Research Groups
Influenza-Pathogenese
Leiterin
Dr. Gülsah Gabriel
Martinistraße 52
20251 Hamburg
Phone: 040/48051-315





