Neuigkeiten

HPI verabschiedet PD Dr. Heinz Lother

Montag, 23. März 2009

Nach 23 Jahren Institutszugehörigkeit hat das Heinrich-Pette-Institut am 16. März PD Dr. Heinz Lother verabschiedet. Im Namen der Kolleginnen und Kollegen dankte Dr. Heinrich Hohenberg, der wissenschaftliche Direktor des HPI, ihm herzlich für seine großen Verdienste um das Institut. Seit 1992 war Heinz Lother für die biologische Sicherheit am HPI verantwortlich und betreute und überwachte in enger Absprache mit den zuständigen Behörden diesen sensiblen Bereich.

Telomerase-Forscher wechselt nach Ulm

Montag, 02. März 2009

Nach achtjähriger erfolgreicher Arbeit am Heinrich-Pette-Institut (HPI) in Hamburg wechselt PD Dr. Cagatay Günes im März an die Universität Ulm. Im „Zentrum für molekulare Medizin und Max-Planck Arbeitsgruppe für Stammzellalterung“ wird er in der Abteilung von Prof. Karl Lenhard Rudolph, der erst kürzlich mit dem Leibniz-Preis der Deutschen-Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet wurde, als Projektleiter seine am HPI begonnenen Studien fortführen und ausweiten. Sein Arbeitsgebiet umfasst die Regulation und Funktion eines Enzyms - der so genannten Telomerase - in Stammzellen, während der Regeneration von Gewebe, im Verlauf der Tumorogenese und der Alterung.

Nanoteilchen entdecken Störungen im Fettstoffwechsel

Mittwoch, 04. Februar 2009

Heinrich Hohenberg und Rudi Reimer vom Heinrich-Pette-Institut sind an einer Studie beteiligt, in der manipulierte Nanoteilchen in der Magnetresonanztomographie Störungen im Fettstoffwechsel sichtbar machen. Die von Oliver Bruns, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), als Erstautor veröffentlichte Forschungsarbeit am Mausmodell ist jetzt im renommierten Nature Nanotechnology Journal nachzulesen (advance online pub. DOI:10.1038/NNANO.2008.405).

 

Kinderbetreuung im Notfall gesichert

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Viele Kolleginnen und Kollegen des Heinrich-Pette-Instituts erleben täglich den Balanceakt, Familie und Beruf in der Wissenschaft miteinander zu vereinbaren. So unterschiedlich die Voraussetzungen und Bedürfnisse in den Familien sind, so unterschiedlich können die Lösungen ausfallen, die für die tägliche Kinderbetreuung gefunden werden. Was aber, wenn diese Betreuung wegbricht, weil die Tagesmutter akut erkrankt, Großeltern kurzfristig verhindert sind?

Alicja Iwanski, die Gleichstellungsbeauftragte des HPI, hat gemeinsam mit dem Institutsvorstand eine Lösung für solche Notfälle gefunden.

Retreat zur Virus-Wirts-Wechselwirkung am HPI

Freitag, 28. November 2008

Am 21. November trafen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des HPI zum diesjährigen internen Retreat des Programmbereichs „Virus-Wirts-Wechselwirkung“. In diesem Forum werden institutsübergreifend neue Ergebnisse aus den Abteilungen und Arbeitsgruppen vorgestellt und diskutiert. Teile des Wissenschaftlichen Beirates waren anlässlich Ihrer Jahressitzung am HPI ebenfalls zu Gast und konnten so einen Einblick in Forschungsprojekte und innovative Methoden am Institut gewinnen.

Spitzenforscher treffen sich in Magdeburg

Freitag, 21. November 2008

WGL - Die Leiter der mehr als 80 Institute der Leibniz-Gemeinschaft (WGL) beraten in Magdeburg über die Zukunft der Wissenschaftsorganisation. Dazu kommen auch der EU-Kommissar für Wissenschaft und Forschung, Dr. Janez Potočnik, Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan, Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer und der Präsident der Nationalen Akademie Leopoldina, Prof. Dr. Volker ter Meulen, nach Magdeburg.

Neue Graduiertenschule für Infektionsforschung in Hamburg

Dienstag, 28. Oktober 2008

Im April 2009 startet eine neue Graduiertenschule für Infektionsforschung in Hamburg. Die „Leibniz Graduate School – Modellsysteme für Infektionskrankheiten“ wendet sich an exzellente und hochmotivierte Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler mit abgeschlossenem Diplom- oder Masterstudium.

Zwei Jahre unter einem Dach

Dienstag, 16. September 2008

Seit Sommer 2006 teilen sich das Heinrich-Pette-Institut und das Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg den neu erbauten Südflügel des HPI. Für beide Partner war diese erstmals in Hamburg realisierte „Public-Private Partnership“ ein großer Erfolg.

Neues Doktorandenstipendium am HPI

Dienstag, 02. September 2008

In diesem Jahr ruft das Heinrich-Pette-Institut ein Ferdinand-Bergen-Stipendium für begabte und leistungsbereite DoktorandInnen der Naturwissenschaften und der Medizin ins Leben.

Sommerfest zum 60-jährigen Jubiläum am HPI

Mittwoch, 16. Juli 2008

60 Jahre HPI sind ein Grund zum Feiern: Am 16. Juli treffen sich die HPI-MitarbeiterInnen mit Ihren Familien zu einem bunten Sommerfest auf dem Institutsgelände.