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30 jähriges Dienstjubiläum für Heinrich Hohenberg

Samstag, 08. März 2008

Das Heinrich Pette Institut (HPI) gratuliert Dr. Heinrich Hohenberg, seit 2006 wissenschaftlicher Direktor des Instituts, zu seinem 30jährigen Dienstjubiläum. Damit hat Heinrich Hohenberg das HPI, das in diesem Jahr sein 60jähriges Bestehen feiert, die Hälfte des Weges begleitet. Am 8. März 1978 begann Heinrich Hohenberg seine wissenschaftliche Laufbahn am HPI bei Prof. Mannweiler in der Abteilung Zytologie und Virologie.

Hohenberg: „Das HPI hat mich in allen Phasen meiner Karriere gefördert und mir ein kreatives Umfeld geboten.“ Seit 1995 leitete er zunächst die Arbeitsgruppe „Elektronenmikroskopie“ und später die unabhängige Forschungsgruppe „Elektronenmikroskopie und Mikrotechnologie“. Trotz lockender Angebote anderer Institute und der Industrie entschied Heinrich Hohenberg sich sehr bewusst für seine Forschung am HPI: „Überzeugt hat mich dabei immer die wissenschaftliche Erneuerungsfähigkeit und die permanente strukturelle Weiterentwicklung dieses ausgezeichneten Instituts. Das HPI hatte stets einen guten Instinkt für wichtige und aktuelle gesundheitspolitsche Fragestellungen in Virologie und Immunologie.“

Seine Mitarbeiter schätzen an Heinrich Hohenberg sein fundiertes vielseitiges Wissen und seine systemorientierte Sicht. Als Strukturbiologe überzeugt er durch seinen interdisziplinären Ansatz aus Kryobiologie, Physik und Mikro-Systemtechnologie. Ultrastrukturen werden in seinem Labor möglichst in ihrem Gesamtzusammenhang im vitalen Gewebe dargestellt und analysiert. Seine Kompetenz bringt er als Chairman bei Fachtagungen, in Konferenzgremien, Begutachtungen, Industriekooperationen,  Firmenausgründungen und Patenteinwerbungen ein.

Hohenberg: „In meiner übergeordneten Funktion als wissenschaftlicher Direktor sehe ich, wie wichtig es für das Heinrich Pette Institut ist, zuverlässige Freunde und Förderer bei Bund, Land aber auch bei Stiftungen und anderen Drittmittelfördereinrichtungen zu haben. Gerade in dieser Hinsicht schaue ich mit Zuversicht in die Zukunft. Das HPI ist gut aufgestellt und erfährt sichtbar wachsende Attraktivität als Wissenschaftspartner in Kooperationen und größeren Verbundprojekten, weit über Hamburg hinaus.“