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Sanierung des Seuchenlaborgebäudes

Dienstag, 29. April 2008

Eine rege Bautätigkeit prägt seit mehreren Wochen das Erscheinungsbild des Heinrich-Pette-Instituts. Der aus den 60er Jahren stammende älteste Gebäudeabschnitt, das Seuchenlaborgebäude, wird derzeit saniert.

Dies war möglich, weil bei der Fertigstellung des großen Ersatz- und Erweiterungsbaus II in den Jahren 2004 bis 2006 deutliche Einsparungen erzielt werden konnten. Insgesamt 1.8 Mio Euro stellte der Senat der Freie und Hansestadt Hamburg daraufhin zur Verfügung, um das HPI abschließend zu sanieren.

Mittlerweile sind im Seuchenlaborgebäude neue isolierende Fenster eingebaut, das Dach wurde generalüberholt und das 3. Obergeschoss komplett entkernt. Hier entstehen auf 460 qm Laborflächen, die L2-Sicherheitsstandards entsprechen. Diese hochmodernen Laborkapazitäten werden ab 2010 der Nachfolgeabteilung von Wolfgang Deppert zur Verfügung stehen. Parallel wird nun ebenfalls die alte Fassade wärmegedämmt und verputzt. Mit einem neuen Anstrich erscheinen die drei Bauabschnitte des HPI dann als eine Einheit.