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Prof. Barré Françoise Barré-Sinoussi hält die Pette-Lecture 2013

Heinrich-Pette-Lecture 2013 begeistert Wissenschaft und Medien

Mittwoch, 11. September 2013

Das Heinrich-Pette-Instituts, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI) freut sich, dass die renommierte Virologin Françoise Barré-Sinoussi im Rahmen der diesjährigen Heinrich-Pette-Lecture am 5. September 2013 der Einladung des Instituts gefolgt ist. An zwei Tagen war die Nobelpreisträgerin und Entdeckerin des HI-Virus am HPI.  Auf die Einladung des Instituts zur Heinrich-Pette-Lecture 2013 folgten zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Pressevertreter, Freunde und Förderer des HPI, Studenten und Doktoranden, Interessierte und Neugierige, um sich den Vortrag „Achievements of HIV Science and Challenges in the 21st Century“ anzuhören.
Weiter tauschten sich Abteilungsleiter des HPI wie der Immunologe Prof. Dr. Marcus Altfeld, der gerade mit seinem Labor von der Harvard Medical School in Boston ans HPI umgezogen ist, mit Frau Barré-Sinoussi über aktuelle Forschungsergebnisse aus. Auch der wissenschaftliche Nachwuchs des HPI hatte Gelegenheit, die französische Nobelpreisträgerin zu treffen. Bei einem gemeinsamen Kaffeetrinken konnten Doktoranden und Postdoktoranden der Virologin ihre Fragen stellen.

Der Besuch von Frau Françoise Barré-Sinoussi am HPI und das damit verbundene Interesse unterstreichen die Wichtigkeit, über Infektionskrankheiten wie HIV/AIDS zu informieren und die Forschung im Kampf gegen diese Krankheiten zu unterstützen. Denn als Forschungseinrichtungen sieht das Heinrich-Pette-Instiut seine gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Mission in der grundlagen- und anwendungsorientierten Forschung auf dem Gebiet humanpathogener Viren. Entsprechend hat das Institut sein Forschungsleitbild definiert: „Das HPI erforscht humanpathogene Viren. Ziel unserer Forschung ist es, virusbedingte Erkrankungen zu verstehen und neue Therapieansätze zu entwickeln".

Pressestimmen zur Henrich-Pette-Lecture 2013:

Hamburger Abendblatt

Hamburger Morgenpost

Hier gelangen Sie zur offiziellen Pressemitteilung des HPI.