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HPI startet neue Kinder-Notfall-Betreuung

Dienstag, 30. September 2014

Am 1. Oktober 2014 startet die neue Kinder-Notfall-Betreuung am Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie.

Was tun Eltern, wenn alle Stricke reißen? Die Kindertagespflege hat geschlossen, die Familie und Bekannte können nicht als Betreuung einspringen, der eigene berufliche Termin nicht verschoben werden… Gründe für einen Notfall können vielfältig sein.

Für solche Notfälle gibt es für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kindern ab 1. Oktober die neue Kinder-Notfall-Betreuung am HPI. In Kooperation mit dem Notmütterdienst, Familien- und Seniorenhilfe e.V. werden individuelle Betreuungslösungen angeboten. Die vermittelten Notmütter kommen zu den Familien nach Hause, um dort die Kinder zu betreuen. Ebenso ist zukünftig eine Inhouse-Betreuung am HPI bei Veranstaltungen möglich.

Das HPI trägt pro Kind und Jahr 50 Prozent der Betreuungskosten für bis zu 16 Betreuungsstunden im Jahr.

Ute Neumann, Gleichstellungsbeauftragte am HPI: „Ich freue mich sehr, dass wir nach der erfolgreichen Eröffnung des Eltern-Kind-Raumes im letzten Jahr nun einen weiteren großen Schritt in Richtung „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ gehen. Dieses attraktive Angebot des Notmütterdienstes erfüllt das Bedürfnis unserer Eltern nach einer individuellen Betreuung zu Hause.“

Bei Fragen wenden Sie sich jederzeit an unsere Ansprechpartnerinnen am HPI:

 

  • Ute Neumann, Gleichstellungsbeauftragte, Tel. 480 51 240
  • Kerstin Baureiß, stellvertetende Gleichstellungsbeauftragte, Tel. 480 51 132
  • Silke Orthmann, Personalreferentin, Tel. 480 51 111



v.l.: Kerstin Baureiß (stellv. Gleichstellungsbeauftragte, HPI),
Ute Neumann (Gleichstellungsbeauftragte, HPI),

Christina Meyer-Soltys (Geschäftsführerin Notmütterdienst),
Dr. Nicole Elleuche (Kaufm. Leiterin, HPI)