Pressemitteilungen

4. Nacht des Wissens am HPI

Donnerstag, 15. September 2011

Am Samstag, den 29. Oktober, öffnet das Heinrich-Pette-Institut (HPI) wieder seine Türen für interessierte Besucher. Anlässlich der 4. Nacht des Wissens in Hamburg bietet das HPI von 17 bis 24 Uhr ein vielfältiges Vortrags- und Mitmachangebot zum Thema „Faszination Virusforschung“.

Den Tricks der Viren auf der Spur

Dienstag, 14. Juni 2011

Seit mehr als 30 Jahren untersucht der Biochemiker Ari Helenius, wie Viren in Zellen eindringen und sie infizieren. Heute ist der Professor an der ETH in Zürich ein weltweit anerkannter Experte auf diesem Gebiet der Virusforschung. Am 30. Juni ehrt ihn das Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie, in Hamburg im Rahmen der Heinrich-Pette-Lecture 2011 für seine Arbeiten. Der feierliche Festvortrag findet um 15 Uhr im Ferdinand-Bergen-Auditorium des Heinrich-Pette-Instituts statt.

Mit STORM in neue Dimensionen

Freitag, 27. Mai 2011

Wie bei einem Nachtflug über eine belebte Metropole blinken bunte Lichtsignale und fügen sich zusammen zu gestochen scharfen Strukturen. Es sind feinste Zellstrukturen, die im Mikrokosmos weniger Nanometer sichtbar werden. Wissenschaftler des Heinrich-Pette-Instituts (HPI) in Hamburg testen und optimieren derzeit exklusiv in Deutschland eine Innovation der Firma Nikon, die diese spektakulären Bilder ermöglicht, das N-STORM. Vom 8. bis 9. Juni findet hierzu ein wissenschaftliches Symposium mit Workshop am HPI statt.

Deutsches Zentrum für Infektionsforschung - Globale und neu auftretende Infektionen

Dienstag, 19. April 2011

Hamburg/Lübeck/Borstel – Mit dem Schwerpunkt „Globale und neu auftretende Infektionen“ wird die Region Hamburg Standort des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung, das in den nächsten Monaten mit Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung aufgebaut werden soll. Mitglieder des Standorts sind die Universität Hamburg, das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, die Universität zu Lübeck sowie die Leibniz-Institute Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie, Forschungszentrum Borstel und Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, die einen gemeinsamen Antrag gestellt und neben den Standorten Braunschweig/Hannover, Gießen/Marburg, Heidelberg, Köln/Bonn, München und Tübingen aus 23 Mitbewerbern ausgewählt wurden.

Vom Gen zur Leukämie

Montag, 21. März 2011

Deutsche Krebshilfe fördert Leibniz-Projekt mit 550000 Euro

Zwei Leibniz-Institute aus Hamburg und Jena starten ein kliniknahes Projekt zur Leukämieforschung, das durch die Deutsche Krebshilfe mit 550000 Euro für die nächsten drei Jahre gefördert wird. Die Kooperationspartner wollen untersuchen, welche Funktion das Wilms-Tumor-Gen (WT1) bei der Entstehung der akuten myeloischen Leukämie (AML) hat und wie sich das Gen auf den Verlauf und Erfolg von Therapien auswirkt. Dr. Carol Stocking vom Hamburger Heinrich-Pette-Institut – Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie und Prof. Christoph Englert vom Leibniz-Institut für Altersforschung - Fritz-Lipmann Institut in Jena leiten die Studien.

 

Gefährliche Tandems – wenn Infektionserreger gemeinsam krank machen

Mittwoch, 26. Januar 2011

Jährlich sterben weltweit mehr als 9.5 Millionen Menschen an Infektionskrankheiten, so schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Ca. 8 Millionen Todesfälle gehen allein auf das Konto von HIV/AIDS, Malaria, Tuberkulose (TB) und anderen Lungeninfektionen. Diese Infektionserkrankungen sind am 26. und 27. Januar Thema eines internationalen Symposiums in Hamburg. Der besondere Fokus: Koinfektionen, also gemeinsam auftretende Erreger, die sich in ihrem Krankheitsbild gegenseitig beeinflussen. Veranstalter ist das Leibniz Center Infection, kurz LCI genannt, ein Zusammenschluss der führenden norddeutschen Institute zur Infektionsforschung, dem Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, Forschungszentrum Borstel und Heinrich-Pette-Institut.