Pressemitteilungen

Stapelfeldt und Hoops legen Grundstein für weltweit einzigartiges Infektions-Forschungszentrum

Freitag, 29. August 2014

Interdisziplinäres Zentrum für strukturelle Systembiologie CSSB bekommt ein Dach.

Neueste Forschungsergebnisse erklären temporäres Verschwinden und Rückkehr des HI-Virus in Boston-Patienten

Donnerstag, 24. Juli 2014

Ein internationales Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat das Rätsel um die mit HIV-1 infizierten „Boston-Patienten“ geklärt, die nach einer Stammzellentransplantation für mehrere Monate als geheilt galten.

Heinrich-Pette-Institut positiv evaluiert

Montag, 21. Juli 2014

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat in einem unabhängigen wissenschaftlichen Evaluierungsverfahren dem HPI sehr gute bis exzellente wissenschaftliche Leistungen, einem ausgesprochen überzeugende Planung und eine hervorragende Rekrutierungspolitik bescheinigt. Bund und Ländern empfohlen, das Institut für weitere sieben Jahre zu fördern.

Grippeviren: Neueste Erkenntnisse zu den wandelbaren Grenzübergängern.

Mittwoch, 25. Juni 2014

Das Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie ehrt den Virologen und führenden Experten für Grippeviren Prof. Dr. Yoshihiro Kawaoka mit der Heinrich-Pette-Lecture 2014.

Renommierter Wissenschaftspreis an Schulze zur Wiesch

Donnerstag, 15. Mai 2014

Dr. Julian Schulze zur Wiesch, Mediziner am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und Gastwissenschaftler am Heinrich-Pette-Institut (HPI), wird mit dem renommierten Robert-Koch-Förderpreis für junge Wissenschaftler ausgezeichnet. Der auf Virusimmunologie spezialisierte Mediziner ist seit 2006 in der am HPI assoziierten UKE Gastgruppe "HIV Immunologie" zusammen mit Prof. Jan van Lunzen in der Abteilung "Antivirale Strategien" von Prof. Joachim Hauber tätig.

International renommierter Strukturbiologe Prof. Dr. Kay Grünewald wechselt von Oxford nach Hamburg an das HPI

Donnerstag, 24. April 2014

Mit der Berufung des Strukturbiologen Prof. Dr. Kay Grünewald und der damit verbundenen Einrichtung einer neuen Abteilung „Strukturbiologie der Viren“ stärkt das HPI seine wissenschaftliche Ausrichtung und die Infektionsforschung am Wissenschaftsstandort Hamburg nachhaltig.

HPI und UKE entwickeln neue Methode zum Nachweis von Krankheitserregern

Dienstag, 15. April 2014

Das HPI freut sich, dass eine neue Methode zum Nachweis von Infektionserregern dazu verhalf, die letztjährigen rätselhaften Erkrankungen der drei Polizisten aus dem Kieler Umland aufzuklären.

Die aktuelle Publikation von Prof. Adam Grundhoff, Virologe am HPI, beschreibt, wie es Wissenschaftlern vom HPI und vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) gelang, bei einem der drei Patienten die seltene Papageienkrankheit zu diagnostizieren.

LCI-Symposium „Pathogenesis of Infection 2014“

Dienstag, 14. Januar 2014

Wie unser Immunsystem funktioniert und warum es manchmal versagt - ein internationales Symposium zur Entstehung von Infektionen