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2. April 2020: COVID-19 - Aktuelle Informationen zum neuen Coronavirus

Donnerstag, 02. April 2020

Ende Dezember 2019 traten gehäuft Lungenentzündungen in der chinesischen Millionenstadt Wuhan auf. Am 7. Januar 2020 wurde schließlich ein neuartiges Coronavirus als Verursacher identifiziert. Das Virus kann von Mensch zu Mensch übertragen werden und ist mit dem SARS- Virus verwandt, welcher im Jahr 2002 zu einer Pandemie geführt hat. 

Ein Expertengremium hat im Februar 2020 den Erregername SARS-CoV-2 (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom Coronavirus-2) vorgeschlagen. Für die von SARS-CoV-2 ausgelöste Erkrankung hat die Weltgesundheitsorganisation den offiziellen Namen COVID-19 (Coronavirus Disease 2019) festgelegt.

Hier finden Sie eine thematische sortierte Liste mit Links und Adressen rund um die aktuellen Entwicklungen.

Informationen zur aktuellen Lage

Informationen für Bürgerinnen und Bürger

Telefonhotlines zum neuen Coronavirus (COVID-19):

  • Bayrisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: 09131 6808 - 5101
  • Berliner Gesundheitsverwaltung: 030-90282828 (zwischen 8.00 und 20.00 Uhr)
  • In Hamburg wurde zusätzlich die folgende Nummer eingerichtet: 040/428 284 000 (zwischen 7.00-19.00 Uhr).

Verdachtspatientinnen und -patienten:

Verdachtspatienten sollten zunächst in ihrer Hausarztpraxis anrufen oder die folgende Notfallnummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes wählen: 116 117.

In Hamburg wurde zusätzlich die folgende Nummer eingerichtet: 040/428 284 000 (7-19 Uhr).

Bitte suchen Sie keine Arztpraxis oder Notaufnahme auf, da so im Zweifel andere Patientinnen und Patienten angesteckt werden könnten.

Empfehlungen des RKI (Robert-Koch-Instituts):

Diagnostik:

Informationen für Reisende

Das Auswärtige Amt und der Ständige Ausschuss für Reisemedizin der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Globale Gesundheit empfehlen allen Reisenden sich gegen die Influenza der aktuellen Saison 2019/2020 impfen zu lassen. Die Symptome beider Infektionen können sich ähneln. Durch die Impfung können unnötige Verdachtsfälle vermieden werden.

 

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