Gleichstellung am HPI

Das HPI tritt aktiv für die Chancengleichheit von Frauen und Männern am Arbeitsplatz ein und sieht sich der Umsetzung und Weiterentwicklung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Wissenschaft und Forschung verpflichtet. Zur Rekrutierung der besten Köpfe will das HPI eine familienfreundliche Arbeitsumgebung schaffen und die Chancen der Gleichstellungsarbeit konsequent nutzen.

Bereits seit einigen Jahren integriert das HPI seine Gleichstellungsarbeit in die strategische Weiterentwicklung des Instituts. Der Gleichstellungsplan des HPI, der erstmalig in 2009 verabschiedet wurde und seitdem regelmäßig aktualisiert und erweitert wird, dient als Indikator für nachhaltige, innovative und zielorientierte Maßnahmen zur Gleichstellung von Mann und Frau am Arbeitsplatz.

Die Gleichstellungsbeauftragten des HPI beraten und unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HPI unter anderem bei Fragen und Problemen in den Bereichen: 

• Vereinbarkeit von Familie und Beruf
• Gleichstellung von Frauen und Männern
• Verbesserung der beruflichen Situation
• Berufliche Förderung und Fortbildung (u. a. Mentorinnen Programm)

Außerdem erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beratend Hilfe bei Vertrauensangelegenheiten:  

• Benachteiligung und/oder Diskriminierung im Beruf und/oder am Arbeitsplatz
• Konflikte und Mobbing
• Sexuelle Belästigung und Diskriminierung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Gleichstellungsbüro: HPI, Haus 2, 1. Stock, Raum 2106, Durchwahl: -325, oder schriftlich (Email, Gleichstellungsbriefkasten)
Sprechstunde: Nach Vereinbarung.

Psychosoziale Beratung

Zusätzlich bietet das HPI initiiert durch die Gleichstellungsbeauftragte und den Vorstand des Instituts eine kostenlose psychosoziale Beratung an.
Dieses Angebot kann hilfreich sein, wenn
• Sie persönliche Sorgen und Nöte belasten
• Sie sich psychisch beeinträchtigt fühlen
• Sie nach längerer Krankheit an den Arbeitsplatz zurückkehren
• Sie Ihre Situation gerne mit einer unabhängigen Person besprechen möchten
• Sie sich einem Fall von Mobbing oder persönlicher Diskriminierung ausgesetzt fühlen

Kontaktperson hierfür ist Frau Dr. Gabriele Andersen (Betriebsärztin des HPI)

Kinder-Notfall-Betreuung

Das HPI bietet in Kooperation mit dem Notmütterdienst, Familien- und Seniorenhilfe e.V. individuelle Betreuungslösungen für Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an, wenn die eigene Kinderbetreuung durch Kita, Schule, Familie und Bekannte ausfällt.

Informationen zur Kinder-Notfall-Betreuung finden Sie hier.

Prädikat und Selbstverpflichtung

Das HPI ist Träger des Prädikats TOTAL E-QUALITY, einer Auszeichnung für den Einsatz auf dem Gebiet der Chancengleichheit und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Mehr Informationen zu TOTAL E-QUALITY gibt es hier.

Zudem hat das HPI die Charta der Vielfalt unterzeichnet, eine Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Beschwerdestelle

Die Beschwerdestelle am Heinrich-Pette-Institut wurde vom Arbeitgeber eingerichtet, um jegliche Diskriminierungen am Arbeitsplatz aus Gründen der Rasse oder ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters, der sexuellen Identität zu verhindern oder, wenn bereits geschehen, zu beseitigen.
Beschäftigte, die sich direkt oder indirekt aus den oben genannten Gründen diskriminiert fühlen, werden dringend gebeten, die Beschwerdestelle umgehend zu kontaktieren. Jede Kontaktaufnahme und alle Untersuchungen werden strikt vertraulich behandelt. Aus diesem Grund ist eine persönliche Kontaktaufnahme der digitalen vorzuziehen. Gemeinsam mit dem von Ihnen angesprochenen Mitglied der Beschwerdestelle werden die weiteren Schritte besprochen und mögliche Lösungen eingeleitet.

Die Mitglieder der Beschwerdestelle:

Katja Linke, Heike Hildebrandt, Dr. Gabriele Andersen, Betriebsrat

Weitere Mitglieder:

Personalabteilung, Ombudsperson