HPI Graduiertenschule

HPI Graduiertenschule

Die Doktorandinnen und Doktoranden des HPI sind in eine strukturierte Doktorandenausbildung mit verbindlichen Promotionsrichtlinien eingebunden, die auf Grundlage der Richtlinien der Leibniz-Gemeinschaft zur Ausbildung von Graduierten entwickelt wurde. Dieses dreijährige Ausbildungsprogramm des HPI ergänzt dabei die Promotionsordnung der Universität Hamburg und schafft Rahmenbedingungen für selbstständiges, betreutes und planbares Arbeiten. Dabei wird die Qualität des Promotionsprogramms mit der Erteilung des Anleitungs- und Erstbetreuungsrechts für alle HPI-Gruppenleitungen (inklusive Nachwuchsgruppenleitungen) durch die Universität Hamburg nachhaltig gesichert.

Die regelmäßige Teilnahme am Doktorandencurriculum, das größtenteils gemeinsam von allen drei LCI-Instituten angeboten wird, sowie dem HPI Tuesday Seminar gilt ebenso als obligatorisch wie protokollierte Treffen mit den Betreuenden, die Dokumentation des Fortgangs der Doktorarbeit und die regelmäßige Präsentation eines Zwischenberichts der eigenen Forschungsarbeit im HPI-Doktorandenseminar. Ergänzend treffen sich die Promovierenden zu selbstorganisierten, monatlichen Methodenseminaren, im zweijährigen Turnus zu einem Doktoranden-Retreat und nehmen an Soft Skill-Kursen, etwa zur Förderung von Kommunikationskompetenzen oder als Bewerbungstraining, teil.

MINGS – Die Graduiertenschule der MIN-Fakultät an der Uni Hamburg

In der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften, kurz MIN-Fakultät, an der Universität Hamburg, sind mehr als 1.500 Promovierende eingeschrieben, von denen etwa 400 Mitglied in einer themenorientierten Graduiertenschule oder einem Graduiertenkolleg (kurz Graduiertenprogramm) sind. Seit Juni 2014 ist die HPI-Graduiertenschule Mitglied der MINGS  (MIN Graduiertenschule), welche einer wachsenden Zahl von Promovierenden begleitend zur eigenständigen Forschungsarbeit zusätzliche Informationen und Services anbietet.