News

Strukturierte Doktorandenausbildung

Monday, 28. February 2011

Das HPI baut sein bestehendes Mentoringprogramm für Doktorandinnen und Doktoranden zu einer strukturierten Ausbildung aus, die innerhalb von drei Jahren von jedem Graduierten durchlaufen werden muss. Damit gewährleistet das HPI eine international ausgerichtete Betreuung und Ausbildung von Promovierenden auf höchstem fachlichem Niveau.

Einheitlicher Finanzierungsschlüssel fördert den Wettbewerb

Friday, 25. February 2011

Leibniz-Präsident Karl Ulrich Mayer unterstützt Empfehlung für einheitlichen Finanzierungsschlüssel der außeruniversitären Forschung.

Berlin – Leibniz-Präsident Karl Ulrich Mayer begrüßt den Vorschlag der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) nachdrücklich, die außeruniversitären Forschungseinrichtungen Deutschlands künftig nach einem einheitlichen Schlüssel von 70:30 zwischen Bund und Ländern zu finanzieren: „Das würde gleiche Wettbewerbschancen ermöglichen und Verzerrungen aufgrund ungleicher Finanzierungsschlüssel vermeiden. Rein finanzpolitisch motivierte Umwidmungen würden damit überflüssig. Das wäre dem wissenschaftlichen Wettbewerb um die besten Ideen angemessen und dienlich.“

Dynamisch und intravital – neue Imaging-Methoden ermöglichen Einblicke in den Fettstoffwechsel

Tuesday, 08. February 2011

Einem interdiziplinären Forscherteam aus Hamburg und Dresden gelang es erstmals, den dynamischen Prozeß des Stoffwechsels in braunem Fettgewebe im lebenden Organismus ultrastrukturell und hoch-auflösend darzustellen - beginnend bei der Verarbeitung im Blut bis zur anschließenden Aufnahme im intakten Gewebe. Die Imaging-Forschungsgruppe des Heinrich-Pette-Instituts (HPI) wendete hierfür hochmoderne Methoden der Nanotechnologie, Kryo-Elektronenmikroskopie und der so genannten konfokalen Intravitalmikroskopie an. Erschienen ist die Studie jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Nature Medicine (1).

Von Vögeln und Menschen – wie Grippenviren ihr Reservoir wechseln

Wednesday, 26. January 2011

Influenza A Viren, die Erreger der Grippe, verursachen jährlich millionenfach schwere Infektionserkrankungen mit oft tödlichem Ausgang. Ihre Fähigkeit, die Barrieren zwischen Vögeln, Schweinen und Menschen zu überspringen und hoch-aggressive Krankheitsverläufe zu verursachen, gehört zu den großen Herausforderungen der Gesundheitsforschung. Am Hamburger Heinrich-Pette-Institut arbeitet Gülsah Gabriel mit ihrem Team an diesem Problem. Jetzt beschreibt sie in Nature Communications detailliert, wie Influenza A Viren eine zellinnere Barriere überwinden und sich so an einen neuen Wirt anpassen können (1).

Leibniz Nord Broschüre

Monday, 29. November 2010

Die gemeinsame Broschüre aller Leibniz-Einrichungen in der Freien und Hansestadt Hamburg sowie in Schleswig-Holstein ist erschienen.

Neues Deutsches Zentrum für Infektionsforschung - Hamburger Standort vertreten

Friday, 12. November 2010

Das regionale Konsortium „Hamburg Region: global and emerging infections“ wird ein Standort des zukünftigen Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZI) sein. Das Heinrich-Pette-Institut – Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI) gehört mit sechs weiteren Partnern zum Kern dieses Standorts, dessen Einzelprojekte nun in einer weiteren Gutachterrunde geprüft werden.

Trauer um Prof. Dr. Oskar Hermann Drees

Friday, 29. October 2010

Das Heinrich-Pette-Institut – Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI) trauert um Prof. Dr. Oskar Hermann Drees, der am 20.10.2010 in Hamburg im Alter von 85 Jahren verstarb. Professor Drees war von 1952 bis 1990 am Institut beschäftigt, davon 18 Jahre als Direktor und seit 1968 als Leiter der Abteilung für Allgemeine Virologie.

Zukunft gestalten

Thursday, 16. September 2010

Die Schärfung des Leitbildes und zukünftiger Forschungskonzepte stehen unter anderem auf der Agenda des Strategieworkshops, zu dem der HPI-Vorstand vom 17.-18. September in die Heide einlädt.

HPI-Stipendien machen mobil

Friday, 06. August 2010

Sie stehen noch am Anfang ihrer wissenschaftlichen Arbeit, sie forschen am HPI oder in internationalen Labors, sie sind gespannt auf neue Methoden und Untersuchungsmodelle in ausländischen Instituten. Mit Hilfe des HPI-Mobilitätsstipendiums können sie wertvolle wissenschaftliche Erfahrungen bei internationalen Partnern sammeln. Auch in diesem Jahr vergab das HPI wieder drei begehrte Stipendien an Studentinnen und Studenten der Lebenswissenschaften.

EU-Gelder für Influenza-Forschung am HPI

Friday, 18. June 2010

Die Nachwuchsgruppe „Influenza-Pathogenese“ am Hamburger Heinrich-Pette-Institut ist Kooperationspartner im Rahmen des neuen EU-Projektes Flu-Pharm „New drugs targeting influenza virus polymerase“. Gülsah Gabriel, die Leiterin der Forschungsgruppe, konnte für die nächsten 42 Monate erfolgreich Gelder aus dem 7. EU-Forschungsrahmenprogramm einwerben.